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	<title>zeitzeugenberlin.de &#187; Veranstaltungshinweis</title>
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		<title>&quot;Wir waren Nachbarn&quot; &#8211; Biografien j&#252;discher Zeitzeugen in Sch&#246;neberg</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 09:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dominikus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit Ende des vergangenen Jahres hat die Zeitzeugen-Ausstellung &#34;Wir waren Nachbarn&#34; im Berliner Rathaus Sch&#246;neberg wieder ge&#246;ffnet. Das Kunstamt Tempelhof-Sch&#246;neberg unterst&#252;tzt als Initiator und Veranstalter die Erinnerungsarbeit an die verfolgten und j&#252;dischen Nachbarn in Berlin mit dieser beispielhaften Dauerausstellung im Rathaus Sch&#246;neberg. Nach einer l&#228;ngeren Phase der Sanierung und der engagierten Mitarbeit durch Freunde und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } -->Seit Ende des vergangenen Jahres hat die Zeitzeugen-Ausstellung<strong> &quot;Wir waren Nachbarn&quot;</strong> im Berliner Rathaus Sch&ouml;neberg wieder ge&ouml;ffnet. Das Kunstamt Tempelhof-Sch&ouml;neberg unterst&uuml;tzt als Initiator und Veranstalter die Erinnerungsarbeit an die verfolgten und <strong>j&uuml;dischen Nachbarn</strong> in Berlin mit dieser beispielhaften Dauerausstellung im Rathaus Sch&ouml;neberg. Nach einer l&auml;ngeren Phase der Sanierung und der engagierten Mitarbeit durch Freunde und F&ouml;rderer wie den Verein <strong><a title="Verein Frag doch" href="http://www.fragdoch-verein.de/">&quot;fragdoch!&quot;</a><span style="color: #ffffff"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular"><span style="font-size: x-small"> </span></span></span></strong> kann die Ausstellung nun in leicht ver&auml;nderter Form wieder kostenfrei besucht werden. Gezeigt werden in einer Ausstellungsinstallation die Biografien und Schicksale der j&uuml;dischen Einwohner und <strong>Zeitzeugen Berlins</strong> und ihr Leben in bewegten Zeiten.</p>
<p><strong>131 Zeitdokumente</strong> wie pers&ouml;nliche Fotos, Dokumente und Berichte halten die Erinnerung an die j&uuml;dische Kultur in Berlin aufrecht und wecken das Berlin der Vor- und Nachkriegszeit zum Leben. Sowohl ber&uuml;hmte Berliner Pers&ouml;nlichkeiten wie K&uuml;nstler und Wissenschaftler, aber auch eindrucksvolle Alltagsschicksale werden in Wort und Bild erz&auml;hlt und stellen damit ein lebendiges Zeitzeugnis dar. In enger Zusammenarbeit mit den pers&ouml;nlichen Berichten der Zeitzeugen werden Familienschicksale und zeitgeschichtliche Ereignisse verwoben und in der Ausstellung eindrucksvoll dokumentiert. Die geschilderten Themen bewegen sich von der Zeit um 1933 &uuml;ber das <strong>Exil</strong>, die <strong>Deportation</strong> und die <strong>Ermordung </strong>von Angeh&ouml;rigen. Aber auch die Zeit nach dem <strong>Holocaust</strong> wird in Bezug zur <strong>modernen Erinnerungsarbeit</strong> und deren Formen thematisiert.</p>
<p>Die Ausstellung wird permanent erg&auml;nzt und erweitert. Sie bleibt ganzj&auml;hrig ge&ouml;ffnet und wird von einer Reihe Rahmenveranstaltungen begleitet. N&auml;here Informationen zu Ã–ffnungszeiten finden Sie <a title="Informationen zur Ausstellung &quot;Wir waren Nachbarn&quot; im Rathaus Sch&ouml;neberg" href="http://www.hausamkleistpark-berlin.de/Komponenten/2_akt_1.html">hier</a>.</p>
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		<title>Zeitzeugen-Ausstellung der CharitÃ© in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dominikus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausstellung &#34;Die charité zwischen Ost und West (1945-1992) &#8211; Zeitzeugen erinnern sich&#34; widmet sich der Geschichte des Berliner Universitätsklinikums in der DDR. Mit Hilfe von Zeitzeugen-Berichten, persönlichen Fotos, Ton-Collagen und Dokumenten versucht die Ausstellung den Arbeitsalltag der ForscherInnen, sowie der ärztlichen, pflegerischen und technischen MitarbeiterInnen des Klinikums darzustellen. Auch ehemalige Studenten aus dieser Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung <strong>&quot;Die charité zwischen Ost und West (1945-1992) &ndash; Zeitzeugen erinnern sich&quot;</strong> widmet sich der Geschichte des Berliner Universitätsklinikums in der DDR.<br />
	Mit Hilfe von Zeitzeugen-Berichten, persönlichen Fotos, Ton-Collagen und Dokumenten versucht die Ausstellung den Arbeitsalltag der ForscherInnen, sowie der ärztlichen, pflegerischen und technischen MitarbeiterInnen des Klinikums darzustellen. Auch ehemalige Studenten aus dieser Zeit berichten über Ihre Erlebnisse. Besonders interessant dürfte sein, wie die Politik der Partei die Forschung und die Arbeit in der Charité beeinflusste und zuweilen auch an der Entwicklung hinderte.<br />
	</span></span></p>
<blockquote>
<p>Weitere Themen sind die geografische Lage der Charité an der Berliner Mauer und das Überwachungsinteresse durch das Ministerium für Staatssicherheit. In Kooperation mit dem Institut für Geschichte der Medizin, dem Berliner Medizinhistorischen Museum, der Universität der Künste und dem Abgeordnetenhaus von Berlin konnte eine Ausstellung entstehen, die zur Aufarbeitung der SED-Diktatur beiträgt. Medienvertreter sind herzlich zum Presserundgang am Dienstag, den 31. August um 11 Uhr im Abgeordnetenhaus von Berlin in der Wandelhalle, Niederkirchnerstraße 3-5, 10111 Berlin, eingeladen. Um Anmeldung unter der E-Mail info@achimklapp.de wird gebeten. Die Ausstellung läuft vom 2. September bis zum 31. Oktober 2010.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.charite.de/charite/presse/pressemitteilungen/artikel/detail/zeitzeugen_ausstellung_die_charite_zwischen_ost_und_west/" target="_blank">Pressemitteilung der Charité</a></p>
</blockquote>
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		<title>Lange Nacht der Museen</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 07:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dominikus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Mauerfall]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Quelle: Bundesarchiv Das Thema &#34;20 Jahre Mauerfall&#34; beherrscht die ehemalige &#34;Stadt mit der Mauer&#34; nat&#252;rlich auf jeder Traditionsveranstaltung &#252;ber das ganze Jahr. So auch die 25. &#34;Lange Nacht der Museen&#34;. Anl&#228;sslich des Mauerfall-Jubil&#228;ums wurden ehemals getrennte Sammlungen wieder zusammengef&#252;hrt, Museumsstiftungen wurden neu gegr&#252;ndet und neue Museumsbauten errichtet. Die Kunst, die Jahrzehnte voneinander getrennt verbracht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img border="1" style="width: 445px;height: 454px" alt="Quelle:Bundesarchiv" src="http://zeitzeugenberlin.de/files/image/Bundesarchiv_Bild_183-67740-0046,_Berlin,_10__Jahrestag_DDR-Gr%C3%BCndung,_Ausstellung.jpg" /></p>
<p style="text-align: center"><tt>Quelle: <a target="_blank" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_Bild_183-67740-0046,_Berlin,_10._Jahrestag_DDR-Gr%C3%BCndung,_Ausstellung.jpg">Bundesarchiv</a></tt></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma">Das Thema &quot;20 Jahre Mauerfall&quot; beherrscht die ehemalige &quot;Stadt mit der Mauer&quot; nat&uuml;rlich auf jeder Traditionsveranstaltung &uuml;ber das ganze Jahr. So auch die 25. &quot;Lange Nacht der Museen&quot;.<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma">Anl&auml;sslich des Mauerfall-Jubil&auml;ums wurden ehemals getrennte Sammlungen wieder zusammengef&uuml;hrt, Museumsstiftungen wurden neu gegr&uuml;ndet und neue Museumsbauten errichtet. Die Kunst, die Jahrzehnte voneinander getrennt verbracht hatte, steht nun erstmals wieder gemeinsam in den Museumsr&auml;umen.<br />
</span></span></p>
<blockquote>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma"><strong>Museumslandschaft im Wandel</strong> </span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma">Zur 25. Langen Nacht der Museen zeigen rund 100 H&auml;user, was sich 20 Jahre nach dem Fall der Mauer ver&auml;ndert hat: Sammlungen wurden wieder zusammengef&uuml;hrt, neue Museumsbauten errichtet und etliche kleinere und gr&ouml;&szlig;ere Museen, ja ganze Museumsstiftungen neu gegr&uuml;ndet. Das reichhaltige Programm sp&uuml;rt diesen Entwicklungen in den Museen besonders nach. F&uuml;hrungen, Performances sowie musikalisch-literarische Darbietungen erg&auml;nzen dabei die Dauerausstellungen. Sieben Museen und Ausstellungen sind erstmals dabei: das Deutsche Fu&szlig;ballmuseum Berlin, das Haus der Demokratie und Menschenrechte, die Tempor&auml;re Kunsthalle Berlin, die Forschungs- und Gedenkst&auml;tte Normannenstra&szlig;e, das Haus der Demokratie und Menschenrechte, die K&ouml;nigliche Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) sowie die Ausstellungen &bdquo;Totgeschwiegen&ldquo; im Klinikum Krankenhaus Wittenau sowie die Open-Air-Ausstellung &bdquo;Friedliche Revolution 1989/90&ldquo; auf dem Alexanderplatz. &nbsp; </span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma">&nbsp;</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma">Er&ouml;ffnet wird die Lange Nacht der Museen am Sonnabend, dem 29. August um 18.00 Uhr auf den Stufen des Alten Museums am Lustgarten &ndash; hier ist auch der zentrale Umsteigeplatz f&uuml;r die Shuttle-Busse, hier k&ouml;nnen Sp&auml;tentschlossene Tickets kaufen. Auf der zum Jubil&auml;um neu gestalteten Webseite </span></span><a href="http://www.lange-nacht-der-museen.de/" target="_blank"><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma">www.lange-nacht-der-museen.de</span></span></a><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma"> finden sich das komplette Programm und alle Routen der Shuttle-Busse. </span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma"><i>Quelle: Pressemitteilung &quot;</i></span></span><i><a target="_blank" href="http://www.kulturprojekte-berlin.de/presse/pressemitteilungen"><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma">Kulturprojekte Berlin</span></span></a></i><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma"><i>&quot;</i><br />
</span></span></p>
</blockquote>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma">Im Vorverkauf kostet das Ticket, inklusive Shuttle-Service, nur 12 &euro; (erm&auml;&szlig;igt 10 &euro;) und die Spontanbesucher zahlen am Veranstaltungstag 15 &euro; (erm&auml;&szlig;igt 12 &euro;).<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma">F&uuml;r so wenig Geld so viel Kultur, das sollte man sich nicht entgehen lassen!</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Nacht, in der die Mauer fiel</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 10:17:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dominikus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweis]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; In der Nacht von Donnerstag, dem 9. November, auf Freitag fiel der sogenannte antifaschistische Schutzwall. 28 Jahre lang trennte dieser Betonklotz Berlin in Ost und West und wurde schlie&#223;lich in jener Nacht eingerissen. Diese unbeschreibliche Nacht versucht Renatus Decker mit seiner Anthologie zu beschreiben. Genauer gesagt versuchen dies 25 Autoren aus Ost und West. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma">In der Nacht von Donnerstag, dem 9. November, auf Freitag fiel der sogenannte </span></span><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Mauer" target="_blank"><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma">antifaschistische Schutzwall</span></span></a><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma">. 28 Jahre lang trennte dieser Betonklotz Berlin in Ost und West und wurde schlie&szlig;lich in jener Nacht eingerissen. <br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma">Diese unbeschreibliche Nacht versucht Renatus Decker </span></span><a href="http://www.suhrkamp.de/buecher/die_nacht_in_der_die_mauer_fiel-_46073.html" target="_blank"><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma">mit seiner Anthologie</span></span></a><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma"> zu beschreiben. Genauer gesagt versuchen dies 25 Autoren aus Ost und West. F&uuml;r dieses Buch schrieben sie ihre pers&ouml;nlichen Erlebnisse und Eindr&uuml;cke dieser Nacht auf und schufen ein beeindruckendes Zeitzeugnis. Zu den Autoren geh&ouml;ren beispielsweise Durs Gr&uuml;nbein, Volker Braun, Katja Lange-M&uuml;ller,  Michael Lentz und Uwe Tellkamp.<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma">Am. 14. Juli sprechen drei Autoren im </span></span><a href="http://www.adk.de/de/orientierung/pariser-platz/" target="_blank"><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma">Plenarsaal am Pariser Platz</span></span></a><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma"> &uuml;ber ihre Erlebnisse.<br />
</span></span></p>
<blockquote>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma">Thomas Rosenl&ouml;cher, der in Dresden auf die Stra&szlig;e ging und die Vorg&auml;nge in einem Tagebuch protokollierte, Katja Lange-M&uuml;ller, die 1984 aus der DDR ausgereist war und von ihrer Vergangenheit wieder eingeholt wurde, und Marcel Beyer, der bis zur Wende nie in der DDR gewesen war und 1996 von K&ouml;ln nach Dresden zog.          </span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma">aus: </span></span><a href="http://www.adk.de/de/aktuell/veranstaltungen/index.htm?we_objectID=24719" target="_blank"><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma">Veranstaltungskalender der AdK</span></span></a><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma"><br />
</span></span></p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Historiale Berlin</title>
		<link>http://zeitzeugenberlin.de/2009/07/03/historiale-berlin/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 11:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dominikus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweis]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Ein kleiner Hinweis f&#252;r alle Geschichtsinteressierten. Zum vierten Mal findet in Berlin die Historiale statt. Zwar erst im August, aber man kann ja nicht fr&#252;h genug planen: Vom 24. bis 30. August 2009 widmet sich die Historiale dem umfangreichen Thema der Kaiserzeit. Anlass der Themenwahl ist der 150. Geburtstag Kaiser Wilhelms II., dem letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma">Ein kleiner Hinweis f&uuml;r alle Geschichtsinteressierten.<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma">Zum vierten Mal findet in Berlin die Historiale statt. Zwar erst im August, aber man kann ja nicht fr&uuml;h genug planen:<br />
</span></span></p>
<blockquote>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma">Vom 24. bis 30. August 2009 widmet sich die Historiale dem umfangreichen Thema der Kaiserzeit. Anlass der Themenwahl ist der 150. Geburtstag Kaiser Wilhelms II., dem letzten deutschen Kaiser. Wie bereits in den Vorjahren wird Geschichte anschaulich und erlebbar gemacht. Vortr&auml;ge, Stadtf&uuml;hrungen, Diskussionen, Interviews, historische Talkshows und spektakul&auml;re Inszenierungen werden die Festivalwoche schm&uuml;cken, Abschluss bildet der Historiale-Markt im Nikolaiviertel.</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma">aus: </span></span><a href="http://www.berlin.de/kultur-und-tickets/events/historiale_2009/index.php" target="_blank"><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma">Veranstaltungshinweise auf berlin.de</span></span></a><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma"><br />
</span></span></p>
</blockquote>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Tahoma">Das komplette Programm mit allen Veranstaltungen wird demn&auml;chst noch ver&ouml;ffentlicht.<br />
</span></span></p>
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