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	<title>Zeitzeugen Berlin &#187; Geschichte</title>
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	<description>Geschichten aus der Geschichte</description>
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		<title>Winston Churchill</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 12:38:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zeitzeugen-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sir Winston Churchill wurde am 30. November 1874 in Woodstock (England) geboren. Er war zweimal Premierminister von Gro&#223;britannien und f&#252;hrte das Land durch den Zweiten Weltkrieg. Er gilt als der bedeutendste britische Politiker des 20. Jahrhunderts. Die fr&#252;hen Jahre Winston Churchills Winston Churchill wurde im Schloss seines Gro&#223;vaters, Blenheim Palace geboren. Seine Eltern waren ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Sir Winston Churchill wurde am 30. November 1874 in Woodstock (England) geboren. Er war zweimal Premierminister von Gro&#223;britannien und f&#252;hrte das Land durch den Zweiten Weltkrieg. Er gilt als der bedeutendste britische Politiker des 20. Jahrhunderts.</em></p>
<p><strong>Die fr&#252;hen Jahre Winston Churchills</strong></p>
<p>Winston Churchill wurde im Schloss seines Gro&#223;vaters, Blenheim Palace geboren. Seine Eltern waren ein britischer Politiker und eine amerikanische Milit&#228;rstochter. Winston Churchill besuchte von 1881 bis 1892 die englischen Eliteschulen in Ascot, Harrow und Brighton. Nach der Schulzeit ging er zur Armee, wo er sich jedoch nicht wohlf&#252;hlte. Er erwarb ohne besondere Schulbildung profunde literarische <a title="Zeitzeugenberichte" href="http://zeitzeugenberlin.de/zeitzeugenberichte/">Bildung</a> und sollte Zeit seines Lebens als Buchautor und Journalist t&#228;tig sein, was Winston Churchill letztendlich den <strong>Nobelpreis f&#252;r Literatur</strong> einbrachte.</p>
<p><strong><a href="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/2011/11/Winston-Churchill1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-953" style="margin-left: 9px;" title="Winston Churchill" src="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/2011/11/Winston-Churchill1-237x300.jpg" alt="Winston Churchill1 237x300 Winston Churchill" width="237" height="300" /></a>Die politische Karriere von Winston Churchill</strong></p>
<p>Nach seiner R&#252;ckkehr aus dem Burenkrieg im Jahr 1899 zog Winston Churchill als Konservativer (Tory) ins britische Parlament ein und trat 1904 zu den Liberalen &#252;ber. Im Ersten Weltkrieg bestimmte Winston Churchill als Marineminister die Politik Gro&#223;britanniens entscheidend mit.</p>
<p><strong>Winston Churchill und der Zweite Weltkrieg</strong></p>
<p>Am 10. Mai 1940 wurde Winston Churchill Premierminister von Gro&#223;britannien und bildete ein Allparteiensystem. Seine erste gro&#223;e Herausforderung bestand er, indem er das geschlagene britische Expeditionskorps aus D&#252;nkirchen abzog und eine deutsche Invasion verhinderte. Im Januar 1943 traf sich Winston Churchill mit Roosevelt auf der Konferenz von Casablanca und legt mit dem amerikanischen Pr&#228;sidenten eine gemeinsame Kriegsstrategie fest, in welcher die <strong>Niederwerfung Deutschlands</strong> Vorrang vor dem Krieg gegen Japan haben sollte.</p>
<p><strong>Winston Churchills Karriere nach dem Zweiten Weltkrieg</strong></p>
<p>Auf der Potsdamer Konferenz am 17. Juli 1945 besprach Winston Churchill mit Harry S. Truman und Stalin das weitere Vorgehen in <a title="Chronik der Berliner Mauer – Der Fall" href="http://zeitzeugenberlin.de/chronik-der-berliner-mauer-der-fall/">Deutschland</a> und die noch bestehenden K&#228;mpfe gegen Japan. W&#228;hrend der <strong>Potsdamer Konferenz</strong> wurde Winston Churchill vom bisherigen Stellvertreter Clement Attlee als Premierminister abgel&#246;st. Von 1951 bis 1955 wurde er noch einmal zum Premierminister gew&#228;hlt, jedoch verlief diese zweite Amtszeit weitgehend unspektakul&#228;r. Nach seinem R&#252;cktritt im Jahr 1955 lebte Winston Churchill noch 10 Jahre in Zur&#252;ckgezogenheit. Er starb am 24. Januar 1965 im alter von 91 Jahren.</p>
<p>Foto: wikimedia.org</p>
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		<title>Wannseekonferenz</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 09:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zeitzeugen-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[15 f&#252;hrende Vertreter des Nazi Regimes trafen sich am 20. Januar 1942 zur Wannseekonferenz. Es sollte unter dem Vorsitz des SS-Obergruppenf&#252;hrers Reinhard Heydrich der begonnene Holocaust an den Juden im Detail organisiert werden. Es wurde nicht, wie allgemein vermutet der Holocaust beschlossen werden, denn die schon seit Monaten ausgef&#252;hrten Massenmorde an Juden waren schon lange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>15 f&#252;hrende Vertreter des Nazi Regimes trafen sich am 20. Januar 1942 zur Wannseekonferenz. Es sollte unter dem Vorsitz des SS-Obergruppenf&#252;hrers Reinhard Heydrich der begonnene Holocaust an den Juden im Detail organisiert werden. Es wurde nicht, wie allgemein vermutet der Holocaust beschlossen werden, denn die schon seit Monaten ausgef&#252;hrten Massenmorde an Juden waren schon lange eine beschlossene Sache. Vielmehr ging es darum, die Deportation der gesamten j&#252;dischen Bev&#246;lkerung Europas in den Osten zu organisieren. Es wurden auf der Wannseekonferenz die Zeitpunkte weiterer Massenmorde geplant . Daf&#252;r wurden die vorgesehenen Opfergruppen genauer eingegrenzt.</em></p>
<p><strong><a href="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/2011/11/Wannseekonferenz.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-939" title="Haus der Wannseekonferenz" src="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/2011/11/Wannseekonferenz-300x171.jpg" alt="Wannseekonferenz 300x171 Wannseekonferenz" width="300" height="171" /></a>Das Geb&#228;ude der Wannseekonferenz als Gedenkst&#228;tte</strong></p>
<p>Schon im Jahr 1966 wurde die Idee, das Haus der Wannseekonferenz als Dokumentationszentrum zu nutzen, &#252;berlegt. Der Historiker Joseph Wulf gr&#252;ndete damals einen Verein zur Erforschung des <a title="Zeitzeugen des Widerstands" href="http://zeitzeugenberlin.de/zeitzeugen-des-widerstands/">Nationalsozialismus</a>. Lange blieb der Plan f&#252;r eine Gedenkst&#228;tte umstritten. Erst im Jahr 1988 begann die Rekonstruktion der Villa der Wannseekonferenz nach denkmalsch&#252;tzerischen Gesichtspunkten. Im Jahr 1992 wurde dann die <strong>Gedenkst&#228;tte</strong> „Haus der Wannseekonferenz“ er&#246;ffnet.</p>
<p><strong>Die Vorgeschichte der Wannseekonferenz</strong></p>
<p>Adolf Hitler hatte schon in seinem Buch „Mein Kampf“ Ideen, die auf die Ausrottung der Juden hinzielten. Zentraler Bestandteil der nationalsozialistischen Ideologie war <strong>Antisemitismus</strong>. In einer Rede im Reichstag drei Jahre vor der Wannseekonferenz k&#252;ndigte Hitler zum ersten Mal die Vernichtung der j&#252;dischen Rasse f&#252;r den Kriegsfall an. Als die <a title="50 Jahre Mauerbau" href="http://zeitzeugenberlin.de/50-jahre-mauerbau/">Deutschen</a> 1941 Russland &#252;berfielen, wurde von mehreren NS-Funktion&#228;ren &#196;u&#223;erungen laut, die auf einen geplanten V&#246;lkermord hinwiesen. Man geht davon aus, dass die Entscheidung zum Holocaust ca. drei Monate vor der Wannseekonferenz gef&#228;llt wurde.</p>
<p><strong>Das Protokoll der Wannseekonferenz</strong></p>
<p>Eichmann erstellte nach einer Stenografie ein Protokoll der Wannseekonferenz her, das von M&#252;ller und Heydrich &#252;berarbeitet wurde und in 30 Kopien als <strong>„Geheime Reichssache“</strong> an die Teilnehmer der Wannseekonferenz bzw. ihre Dienststellen geschickt wurde. Es wurde bisher nur das 16. Exemplar vom Konferenzteilnehmer Martin Luther gefunden. Es wurde in Geheimakten des Ausw&#228;rtigen Amtes w&#228;hrend der Vorbereitungen f&#252;r die <strong>N&#252;rnberger Prozesse</strong> entdeckt. Das Protokoll der Wannseekonferenz gilt, obwohl hier noch kein Gesamtplan f&#252;r die Endl&#246;sung vorlag, als das Schl&#252;sseldokument f&#252;r die Organisation des V&#246;lkermords.</p>
<p>Foto: flickr, RAFIK BERLIN</p>
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		<title>Zeitgeschichte im Internet – Die besten Online Portale</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 15:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zeitzeugen-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Fundgrube f&#252;r Themen der Zeitgeschichte stellt ZeitzeugenBerlin in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden Portale vor, die der Zeitgeschichte und der Zeitzeugenschaft im Internet eine Plattform bieten. In der sich schnell wandelnden modernen digitalen Gesellschaft gewinnen Erinnerung und R&#252;ckbesinnung einen neuen Stellenwert.Das World Wide Web bietet der Bewahrung des kollektiven Ged&#228;chtnisses neue M&#246;glichkeiten durch interaktive Vernetzung und &#246;ffentliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } -->Als Fundgrube f&#252;r Themen der Zeitgeschichte stellt ZeitzeugenBerlin in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden Portale vor, die der Zeitgeschichte und der Zeitzeugenschaft im Internet eine Plattform bieten. In der sich schnell wandelnden modernen digitalen Gesellschaft gewinnen Erinnerung und R&#252;ckbesinnung einen neuen Stellenwert.Das World Wide Web bietet der Bewahrung des kollektiven Ged&#228;chtnisses neue M&#246;glichkeiten durch interaktive Vernetzung und &#246;ffentliche Zug&#228;nglichkeit. In den letzten Jahren entstanden zahlreiche Portale und Foren,  die die Themen Bewahren, Erinnern und Zeitzeugenschaft im Internet verbreiten und ein Netzwerk f&#252;r Zeitgeschichte aufrecht erhalten. Damit erreicht die Verantwortung f&#252;r die Erinnerung an Vergangenes ein &#246;ffentliches Bewusstsein. ZeitzeugenBerlin m&#246;chte heute zwei ausgew&#228;hlte Online Projekte vorstellen.</p>
<p><strong><a title="Zeitgeschichte Online" href="http://www.zeitgeschichte-online.de">Zeitgeschichte-online </a>- Netzwerk f&#252;r Zeithistorische Forschung<br />
</strong></p>
<p>Seit 7 Jahren bietet Zeitgeschichte-online als Projekt des Zentrums f&#252;r Zeithistorische Forschung und der Staatsbibliothek Berlin ein Themenportal f&#252;r Zeitgeschichte und zeitgeschichtliche Forschung online an. Als Netzwerkdatenbank und Kommunikationsplattform bietet das Modul in Zusammenarbeit mit dem Fachportal f&#252;r Geschichtswissenschaften Clio online und der Plattform H-Soz-u-Kult Fachartikel, Rezensionen und weitere Beitr&#228;ge zur Zeitgeschichtsforschung. Das Portal richtet sich allerdings durch das multimediale Angebot nicht nur in erster Linie an Geschichtswissenschaftler, sondern bietet f&#252;r alle Geschichtsinteressierte Artikel, Filmbeitr&#228;ge, Podcasts, Interviews und Veranstaltungstipps rund um die Zeitgeschichte. Wer wissen m&#246;chte, wo Zeitgeschichte in Funk, Fernsehen und Ausstellungen pr&#228;sent ist, wird gleich auf der Startseite informiert und zu weiterf&#252;hrenden spannenden Themen geleitet. Zeitgeschichte-online bietet eine &#252;bersichtliche Navigation und durch die Suchfunktion in der Datenbank auch einen breiten Zugang zu zeitgeschichtlicher Fachliteratur.</p>
<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --><strong><a title="Zeitzeugengeschichte" href="http://zeitzeugengeschichte.de">Zeitzeugengeschichte.de</a> – das Portal f&#252;r erlebte und erz&#228;hlte Geschichte</strong></p>
<p>Dieses Portal gewann 2008 den Grimme Online Award f&#252;r sein medienp&#228;dagogisches Zeitzeugenprojekt. Zeitzeugengeschichte sieht sich als offenes Webportal f&#252;r Zeitzeugeninterviews, die von Jugendlichen durchgef&#252;hrt und produziert werden. Das Portal bietet f&#252;r jeden &#246;ffentlich zug&#228;nglich eine Vielzahl an spannend sowie lebendig gef&#252;hrten und erz&#228;hlten Zeitzeugeninterviews, die auch f&#252;r nichtkommerzielle Zwecke heruntergeladen werden k&#246;nnen.  Als einmaliges Projekt f&#252;r Zeitzeugnisse des NS-Regimes verbindet das Portal die &#246;ffentliche Zugangsm&#246;glichkeit zu Erinnerungen und lebendiger Zeitgeschichte sowie die interaktive p&#228;dagogische Medienarbeit. Der Initiator Metaversa e.V bietet neben den Zeitzeugeninterviews auch Seminare zur Medienarbeit mit Jugendlichen und weiterf&#252;hrende Themen-Blogs.</p>
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		<title>Der Zeitzeugenpreis Berlin-Brandenburg ruft auch 2011 wieder zum Erinnern auf</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 11:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zeitzeugen-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter der Schirmherrschaft des Regierenden B&#252;rgermeisters von Berlin Klaus Wowereit und des Ministerpr&#228;sidenten von Brandenburg Matthias Platzeck wird auch in diesem Jahr wieder der Zeitzeugenpreis unter dem Motto „Ich bin (k)ein Berliner/Brandenburger“ ausgelobt. Die vom Verleger Dr. Johann-Friedrich Huffmann gegr&#252;ndete Initiative gibt der &#246;ffentlichen Erinnerungskultur mit diesem Wettbewerb seit 2005 jedes Jahr neue Impulse. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/2011/02/zzp-logo_ohneJahr_web.gif"><img class="size-medium wp-image-134 alignleft" title="Zeitzeugenpreis Berlin-Brandenburg 2011 gestartet" src="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/2011/02/zzp-logo_ohneJahr_web-300x162.gif" alt="zzp logo ohneJahr web 300x162 Der Zeitzeugenpreis Berlin Brandenburg ruft auch 2011 wieder zum Erinnern auf" width="240" height="130" /></a></p>
<p>Unter der Schirmherrschaft des Regierenden B&#252;rgermeisters von Berlin Klaus Wowereit und des Ministerpr&#228;sidenten von Brandenburg Matthias Platzeck wird auch in diesem Jahr wieder der <strong><a title="Zeitzeugenpreis 2011" href="http://www.zeitzeugenpreis.de/index.html">Zeitzeugenpreis</a></strong> unter dem Motto <strong>„Ich bin (k)ein Berliner/Brandenburger“</strong> ausgelobt.</p>
<p>Die vom Verleger Dr. Johann-Friedrich Huffmann gegr&#252;ndete Initiative gibt der &#246;ffentlichen Erinnerungskultur mit diesem Wettbewerb seit 2005 jedes Jahr neue Impulse.</p>
<p>Dabei geht es nicht um das beste literarische Werk, sondern um die Verschriftlichung und damit auch die aktuelle Erfahrbarkeit zeitgeschichtlicher Erinnerung in ihrer kulturellen Vielfalt. Jeder, der Zeitgeschichte in Berlin und Brandenburg erlebt hat, kann seinen Beitrag in jeglicher Stilform einreichen. Die Beurteilung der Wettbewerbsbeitr&#228;ge &#252;bernimmt eine unabh&#228;ngige Jury aus Wissenschaftlern, Journalisten, Autoren und Literatur-Experten.</p>
<p><strong>Schreiben Sie Geschichte und machen Sie mit!</strong></p>
<p>Die Region Berlin und Brandenburg ist kultureller Schmelztiegel und Anziehungspunkt f&#252;r viele Menschen aus allen Gegenden Deutschlands und der Welt. Mit zahlreichen Erwartungen und Bed&#252;rfnissen kommen Menschen unterschiedlicher Herkunft nach Berlin und Brandenburg. Diese Region wird damit zur Heimat vielf&#228;ltiger Einfl&#252;sse, die sich in zahlreichen Erlebnissen und Geschichten widerspiegeln.</p>
<p>Erz&#228;hlen Sie, aus welchen Gr&#252;nden Sie nach Berlin und Brandenburg gekommen sind, und lassen Sie andere an Ihrer Geschichte teilhaben. Berichten Sie von Ihren pers&#246;nlichen Eindr&#252;cken und bewegenden Erlebnissen, die Ihre Geschichte einzigartig machen und ein bewegendes Bild der Region zeichnen. Ob Sie heute noch in Berlin und Brandenburg leben oder nur kurze Zeit hier waren, ist f&#252;r die Teilnahme nicht entscheidend. Schreiben Sie Ihre Geschichte und gestalten Sie damit eine lebendige Erinnerungskultur der Region und des Landes Berlin und Brandenburg.</p>
<p>Weitere Informationen zum <strong>Zeitzeugenpreis 2011</strong> und wie sie teilnehmen k&#246;nnen, finden Sie <a title="Teilnahme beim Zeitzeugenpreis 2011" href="http://www.zeitzeugenpreis.de/teilnahme.html">hier</a>.</p>
<p>Zukunft braucht Wurzeln!</p>
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		<title>Kriegstagebuch Berlin 1945</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 14:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zeitzeugen-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem Kommentar zum Zeitzeugenpreis-Artikel meiner Seite, wurde ich auf ein interessantes Zeitzeugen-Blog aufmerksam gemacht, das ich in diesem Artikel noch einmal deutlicher hervorheben will, damit mehr Leute darauf aufmerksam werden. &#160; Leider nutzen nur wenige Zeitzeugen die M&#246;glichkeiten, die das Internet f&#252;r zeitgeschichtliche Themen bietet. Dabei w&#228;re doch die Form des Weblog der perfekte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 16px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;"><a href="http://www.sxc.hu/photo/957978" target="_blank"><img align="left" alt="Holocaust Denkmal Berlin Kriegstagebuch Berlin 1945" border="2" height="196" src="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/Holocaust-Denkmal-Berlin.jpg" style="width: 147px; height: 196px;" width="147" title="Kriegstagebuch Berlin 1945" /></a> In einem Kommentar zum <a href="http://zeitzeugenberlin.de/zeitzeugenpreis-berlinbrandenburg-2010/comment-page-1/#comment-43" target="_blank">Zeitzeugenpreis-Artikel</a> meiner Seite, wurde ich auf ein interessantes Zeitzeugen-Blog aufmerksam gemacht, das ich in diesem Artikel noch einmal deutlicher hervorheben will, damit mehr Leute darauf aufmerksam werden.<br />
	</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 16px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">Leider nutzen nur wenige Zeitzeugen die M&ouml;glichkeiten, die das Internet f&uuml;r zeitgeschichtliche Themen bietet. Dabei w&auml;re doch die Form des Weblog der perfekte Ort, alte Tageb&uuml;cher mit zeitgeschichtlichen Themen kostenlos zu ver&ouml;ffentlichen und somit Zeitgeschichte haltbar zu machen. (hier sei nochmals auf <a href="http://zeitzeugenberlin.de/werden-sie-berliner-zeitzeuge/" target="_blank">meinen Aufruf</a> hingewiesen, der leider nur sehr schleppend vorankommt, da noch interessierte Autoren gesucht werden)<br />
	</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 16px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">Sebastian Mach entdeckte ein kurzes, aber interessantes Tagebuch seiner verstorbenen Oma und setzte ihr mit seinem Blog ein virtuelles Denkmal.<br />
	Das Blog Kriegstagebuch-Berlin ver&ouml;ffentlicht das Tagebuch einer Berlinerin, die Ihre Erlebnisse im Berliner Stadtteil Charlottenburg kurz vor Kriegsende niederschrieb. Der Stil dieses Tagebuchs liest sich sehr angenehm und gew&auml;hrt interessante Einblicke in das bewegende Leben einer Berlinerin kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs.<br />
	</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 16px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">Eine ausdr&uuml;ckliche Leseempfehlung f&uuml;r dieses St&uuml;ck gelebter Berliner Zeitgeschichte.<br />
	Hier geht es zum <strong><a href="http://www.kriegstagebuch-berlin.de/" target="_blank">Kriegstagebuch <em>Berlin 1945</em></a></strong>.<br />
	</span></span></p>
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		<title>Zeitzeugen-Ausstellung der Charité in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zeitzeugen-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Ausstellung &#34;Die charit&#233; zwischen Ost und West (1945-1992) &#8211; Zeitzeugen erinnern sich&#34; widmet sich der Geschichte des Berliner Universit&#228;tsklinikums in der DDR. Mit Hilfe von Zeitzeugen-Berichten, pers&#246;nlichen Fotos, Ton-Collagen und Dokumenten versucht die Ausstellung den Arbeitsalltag der ForscherInnen, sowie der &#228;rztlichen, pflegerischen und technischen MitarbeiterInnen des Klinikums darzustellen. Auch ehemalige Studenten aus dieser Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Die Ausstellung <strong>&quot;Die charit&eacute; zwischen Ost und West (1945-1992) &ndash; Zeitzeugen erinnern sich&quot;</strong> widmet sich der Geschichte des Berliner Universit&auml;tsklinikums in der DDR.<br />
	Mit Hilfe von Zeitzeugen-Berichten, pers&ouml;nlichen Fotos, Ton-Collagen und Dokumenten versucht die Ausstellung den Arbeitsalltag der ForscherInnen, sowie der &auml;rztlichen, pflegerischen und technischen MitarbeiterInnen des Klinikums darzustellen. Auch ehemalige Studenten aus dieser Zeit berichten &uuml;ber Ihre Erlebnisse. Besonders interessant d&uuml;rfte sein, wie die Politik der Partei die Forschung und die Arbeit in der Charit&eacute; beeinflusste und zuweilen auch an der Entwicklung hinderte.<br />
	</span></span></p>
<blockquote>
<p>Weitere Themen sind die geografische Lage der <span lang="fr">Charit&eacute;</span> an der Berliner Mauer und das &Uuml;berwachungsinteresse durch das Ministerium f&uuml;r Staatssicherheit. In Kooperation mit dem Institut f&uuml;r Geschichte der Medizin, dem Berliner Medizinhistorischen Museum, der Universit&auml;t der K&uuml;nste und dem Abgeordnetenhaus von Berlin konnte eine Ausstellung entstehen, die zur Aufarbeitung der SED-Diktatur beitr&auml;gt. Medienvertreter sind herzlich zum Presserundgang am Dienstag, den 31. August um 11 Uhr im Abgeordnetenhaus von Berlin in der Wandelhalle, Niederkirchnerstra&szlig;e 3-5, 10111 Berlin, eingeladen. Um Anmeldung unter der E-Mail info@achimklapp.de wird gebeten. Die Ausstellung l&auml;uft vom 2. September bis zum 31. Oktober 2010.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.charite.de/charite/presse/pressemitteilungen/artikel/detail/zeitzeugen_ausstellung_die_charite_zwischen_ost_und_west/" target="_blank">Pressemitteilung der Charit&eacute;</a></p>
</blockquote>
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		<title>Lange Nacht der Museen</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 07:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zeitzeugen-Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Mauerfall]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Quelle: Bundesarchiv Das Thema &#34;20 Jahre Mauerfall&#34; beherrscht die ehemalige &#34;Stadt mit der Mauer&#34; nat&#252;rlich auf jeder Traditionsveranstaltung &#252;ber das ganze Jahr. So auch die 25. &#34;Lange Nacht der Museen&#34;. Anl&#228;sslich des Mauerfall-Jubil&#228;ums wurden ehemals getrennte Sammlungen wieder zusammengef&#252;hrt, Museumsstiftungen wurden neu gegr&#252;ndet und neue Museumsbauten errichtet. Die Kunst, die Jahrzehnte voneinander getrennt verbracht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img border="1" style="width: 445px; height: 454px;" alt="Bundesarchiv Bild 183 67740 0046, Berlin, 10  Jahrestag DDR Gr%C3%BCndung, Ausstellung Lange Nacht der Museen" src="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/image/Bundesarchiv_Bild_183-67740-0046,_Berlin,_10__Jahrestag_DDR-Gr%C3%BCndung,_Ausstellung.jpg" title="Lange Nacht der Museen" /></p>
<p style="text-align: center;"><tt>Quelle: <a target="_blank" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_Bild_183-67740-0046,_Berlin,_10._Jahrestag_DDR-Gr%C3%BCndung,_Ausstellung.jpg">Bundesarchiv</a></tt></p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">Das Thema &quot;20 Jahre Mauerfall&quot; beherrscht die ehemalige &quot;Stadt mit der Mauer&quot; nat&uuml;rlich auf jeder Traditionsveranstaltung &uuml;ber das ganze Jahr. So auch die 25. &quot;Lange Nacht der Museen&quot;.<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">Anl&auml;sslich des Mauerfall-Jubil&auml;ums wurden ehemals getrennte Sammlungen wieder zusammengef&uuml;hrt, Museumsstiftungen wurden neu gegr&uuml;ndet und neue Museumsbauten errichtet. Die Kunst, die Jahrzehnte voneinander getrennt verbracht hatte, steht nun erstmals wieder gemeinsam in den Museumsr&auml;umen.<br />
</span></span></p>
<blockquote>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;"><strong>Museumslandschaft im Wandel</strong> </span></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">Zur 25. Langen Nacht der Museen zeigen rund 100 H&auml;user, was sich 20 Jahre nach dem Fall der Mauer ver&auml;ndert hat: Sammlungen wurden wieder zusammengef&uuml;hrt, neue Museumsbauten errichtet und etliche kleinere und gr&ouml;&szlig;ere Museen, ja ganze Museumsstiftungen neu gegr&uuml;ndet. Das reichhaltige Programm sp&uuml;rt diesen Entwicklungen in den Museen besonders nach. F&uuml;hrungen, Performances sowie musikalisch-literarische Darbietungen erg&auml;nzen dabei die Dauerausstellungen. Sieben Museen und Ausstellungen sind erstmals dabei: das Deutsche Fu&szlig;ballmuseum Berlin, das Haus der Demokratie und Menschenrechte, die Tempor&auml;re Kunsthalle Berlin, die Forschungs- und Gedenkst&auml;tte Normannenstra&szlig;e, das Haus der Demokratie und Menschenrechte, die K&ouml;nigliche Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) sowie die Ausstellungen &bdquo;Totgeschwiegen&ldquo; im Klinikum Krankenhaus Wittenau sowie die Open-Air-Ausstellung &bdquo;Friedliche Revolution 1989/90&ldquo; auf dem Alexanderplatz. &nbsp; </span></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">&nbsp;</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">Er&ouml;ffnet wird die Lange Nacht der Museen am Sonnabend, dem 29. August um 18.00 Uhr auf den Stufen des Alten Museums am Lustgarten &ndash; hier ist auch der zentrale Umsteigeplatz f&uuml;r die Shuttle-Busse, hier k&ouml;nnen Sp&auml;tentschlossene Tickets kaufen. Auf der zum Jubil&auml;um neu gestalteten Webseite </span></span><a href="http://www.lange-nacht-der-museen.de/" target="_blank"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">www.lange-nacht-der-museen.de</span></span></a><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;"> finden sich das komplette Programm und alle Routen der Shuttle-Busse. </span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;"><i>Quelle: Pressemitteilung &quot;</i></span></span><i><a target="_blank" href="http://www.kulturprojekte-berlin.de/presse/pressemitteilungen"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">Kulturprojekte Berlin</span></span></a></i><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;"><i>&quot;</i><br />
</span></span></p>
</blockquote>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">Im Vorverkauf kostet das Ticket, inklusive Shuttle-Service, nur 12 &euro; (erm&auml;&szlig;igt 10 &euro;) und die Spontanbesucher zahlen am Veranstaltungstag 15 &euro; (erm&auml;&szlig;igt 12 &euro;).<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">F&uuml;r so wenig Geld so viel Kultur, das sollte man sich nicht entgehen lassen!</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Nacht, in der die Mauer fiel</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 10:17:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zeitzeugen-Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mauerfall]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweis]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; In der Nacht von Donnerstag, dem 9. November, auf Freitag fiel der sogenannte antifaschistische Schutzwall. 28 Jahre lang trennte dieser Betonklotz Berlin in Ost und West und wurde schlie&#223;lich in jener Nacht eingerissen. Diese unbeschreibliche Nacht versucht Renatus Decker mit seiner Anthologie zu beschreiben. Genauer gesagt versuchen dies 25 Autoren aus Ost und West. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">In der Nacht von Donnerstag, dem 9. November, auf Freitag fiel der sogenannte </span></span><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Mauer" target="_blank"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">antifaschistische Schutzwall</span></span></a><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">. 28 Jahre lang trennte dieser Betonklotz Berlin in Ost und West und wurde schlie&szlig;lich in jener Nacht eingerissen. <br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">Diese unbeschreibliche Nacht versucht Renatus Decker </span></span><a href="http://www.suhrkamp.de/buecher/die_nacht_in_der_die_mauer_fiel-_46073.html" target="_blank"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">mit seiner Anthologie</span></span></a><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;"> zu beschreiben. Genauer gesagt versuchen dies 25 Autoren aus Ost und West. F&uuml;r dieses Buch schrieben sie ihre pers&ouml;nlichen Erlebnisse und Eindr&uuml;cke dieser Nacht auf und schufen ein beeindruckendes Zeitzeugnis. Zu den Autoren geh&ouml;ren beispielsweise Durs Gr&uuml;nbein, Volker Braun, Katja Lange-M&uuml;ller,  Michael Lentz und Uwe Tellkamp.<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">Am. 14. Juli sprechen drei Autoren im </span></span><a href="http://www.adk.de/de/orientierung/pariser-platz/" target="_blank"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">Plenarsaal am Pariser Platz</span></span></a><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;"> &uuml;ber ihre Erlebnisse.<br />
</span></span></p>
<blockquote>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">Thomas Rosenl&ouml;cher, der in Dresden auf die Stra&szlig;e ging und die Vorg&auml;nge in einem Tagebuch protokollierte, Katja Lange-M&uuml;ller, die 1984 aus der DDR ausgereist war und von ihrer Vergangenheit wieder eingeholt wurde, und Marcel Beyer, der bis zur Wende nie in der DDR gewesen war und 1996 von K&ouml;ln nach Dresden zog.          </span></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">aus: </span></span><a href="http://www.adk.de/de/aktuell/veranstaltungen/index.htm?we_objectID=24719" target="_blank"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">Veranstaltungskalender der AdK</span></span></a><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;"><br />
</span></span></p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Historiale Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 11:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zeitzeugen-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweis]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Ein kleiner Hinweis f&#252;r alle Geschichtsinteressierten. Zum vierten Mal findet in Berlin die Historiale statt. Zwar erst im August, aber man kann ja nicht fr&#252;h genug planen: Vom 24. bis 30. August 2009 widmet sich die Historiale dem umfangreichen Thema der Kaiserzeit. Anlass der Themenwahl ist der 150. Geburtstag Kaiser Wilhelms II., dem letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">Ein kleiner Hinweis f&uuml;r alle Geschichtsinteressierten.<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">Zum vierten Mal findet in Berlin die Historiale statt. Zwar erst im August, aber man kann ja nicht fr&uuml;h genug planen:<br />
</span></span></p>
<blockquote>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">Vom 24. bis 30. August 2009 widmet sich die Historiale dem umfangreichen Thema der Kaiserzeit. Anlass der Themenwahl ist der 150. Geburtstag Kaiser Wilhelms II., dem letzten deutschen Kaiser. Wie bereits in den Vorjahren wird Geschichte anschaulich und erlebbar gemacht. Vortr&auml;ge, Stadtf&uuml;hrungen, Diskussionen, Interviews, historische Talkshows und spektakul&auml;re Inszenierungen werden die Festivalwoche schm&uuml;cken, Abschluss bildet der Historiale-Markt im Nikolaiviertel.</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">aus: </span></span><a href="http://www.berlin.de/kultur-und-tickets/events/historiale_2009/index.php" target="_blank"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">Veranstaltungshinweise auf berlin.de</span></span></a><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;"><br />
</span></span></p>
</blockquote>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">Das komplette Programm mit allen Veranstaltungen wird demn&auml;chst noch ver&ouml;ffentlicht.<br />
</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Berliner Zeitzeugen gesucht!</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 09:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zeitzeugen-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitzeugenberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Aufruf]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[  Jetzt sind Sie an der Reihe. Warum sollten nur ber&#252;hmte und bekannte Schriftsteller ihre Zeitzeugenschaft ver&#246;ffentlichen und zur lebendigen Geschichtsschreibung beitragen?! Gerade die weniger prominenten Zeugen ihrer Zeit, liefern ungesch&#246;nte Dokumente, die einen realistischen Einblick in die Vergangenheit liefern. Dieser Blog soll nun eine Plattform f&#252;r Sie, die unbekannten Zeitzeugen, werden. Schreiben und ver&#246;ffentlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"> <img style="width: 647px; height: 193px;" src="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/image/Bundesarchiv_Bild_183-G0915-0024-001,_Berlin,_Panorama,_Fernsehturm,_Plattenbauten.jpg" alt="Bundesarchiv Bild 183 G0915 0024 001, Berlin, Panorama, Fernsehturm, Plattenbauten Berliner Zeitzeugen gesucht!" border="1" title="Berliner Zeitzeugen gesucht!" /></p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;"><a href="http://zeitzeugenberlin.de/werden-sie-berliner-zeitzeuge/" target="_blank">Jetzt sind Sie an der Reihe.</a></span></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">Warum sollten nur ber&#252;hmte und bekannte Schriftsteller ihre Zeitzeugenschaft ver&#246;ffentlichen und zur lebendigen Geschichtsschreibung beitragen?!<br />
Gerade die weniger prominenten Zeugen ihrer Zeit, liefern ungesch&#246;nte Dokumente, die einen realistischen Einblick in die Vergangenheit liefern.</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">Dieser Blog soll nun eine Plattform f&#252;r Sie, die unbekannten Zeitzeugen, werden.<br />
Schreiben und ver&#246;ffentlichen Sie auf dieser Seite Ihre eigene, ganz pers&#246;nliche Geschichte und berichten Sie von Ihren Erlebnissen im Berlin der Vergangenheit.<br />
Wie war es f&#252;r Sie, als 1989 die Grenze ge&#246;ffnet wurde? Wie war es, als die Mauer noch stand? Waren Sie Teil der 68er oder an den Aufst&#228;nden des 17. Juni beteiligt? Oder erlebten Sie sogar die schreckliche Zeit des Zweiten Weltkriegs in Berlin mit?<br />
Jeder Berliner hat in seinem Leben Geschichte gesehen und geschrieben.<br />
</span></span><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;"><br />
</span></span><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">Lassen Sie andere daran teilhaben.</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;"><img style="width: 193px; height: 131px;" src="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/image/384537_R_K_by_Christian-Seidel_pixelio_de.jpg" alt="384537 R K by Christian Seidel pixelio de Berliner Zeitzeugen gesucht!" align="left" border="1" hspace="2" vspace="0" title="Berliner Zeitzeugen gesucht!" />Sie k&#246;nnen mir Ihre Geschichte, vielleicht sogar mit Fotos, zur Ver&#246;ffentlichung schicken oder sie selbst als Autor in diesem Blog einstellen.<br />
Sie m&#252;ssen keine Christa Wolf oder ein Christoph Hein sein und Bestseller auf hohem literarischen Niveau schreiben. Jeder, der etwas zu sagen hat, kann schreiben.<br />
Falls Sie Hilfe beim Formulieren oder mit der Orthografie brauchen, helfe ich Ihnen gerne dabei.</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">Ich hoffe, dass der eine oder andere meine Idee teilt und dieses Blog zu einem Berliner Zeitzeugenportal w&#228;chst, in dem man sich mitteilen und untereinander austauschen kann.<br />
Es muss nicht riesig werden und ich will mit dieser Seite keinen Cent verdienen, diese Seite bleibt werbefrei.<br />
Ich bin nur ein Mensch, der von Berlin und seinen Menschen, mit ihrer bewegten und bewegenden Geschichte, fasziniert ist.<br />
</span></span><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;"><br />
</span></span><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">Lassen Sie uns Berliner Geschichte(n) schreiben!</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;">Falls Sie Interesse haben, <a href="javascript:location.href='mailto:'+String.fromCharCode(90,101,105,116,122,101,117,103,101,64,97,110,112,97,46,100,101)+'?subject=Berliner%20Zeitzeugen%20-%20Geschichte%20schreiben'" target="_blank">schreiben Sie mir einfach eine E-Mail</a></span><span style="font-family: Tahoma;">, entweder mit ihrer Geschichte oder dem Wunsch hier als Autor angemeldet zu werden.</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Courier New;">Foto: &#8220;Job&#8221; von Christian Seidel (</span></span><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Tahoma;"><a href="http://www.pixelio.de" target="_blank"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Courier New;">Pixelio.de</span></span></a></span><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Courier New;">)</span></span></span></p>
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