<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>zeitzeugenberlin.de &#187; DDR</title>
	<atom:link href="http://zeitzeugenberlin.de/tag/ddr/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://zeitzeugenberlin.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 13:34:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Homosexualität in der DDR</title>
		<link>http://zeitzeugenberlin.de/2012/04/09/homosexualitaet-ddr/</link>
		<comments>http://zeitzeugenberlin.de/2012/04/09/homosexualitaet-ddr/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 09:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dominikus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[DDR Stasi]]></category>
		<category><![CDATA[HomosexualitÃ¤t in der DDR]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitzeugenberlin.de/?p=1909</guid>
		<description><![CDATA[Homosexualität in der DDR war damals natürlich genau so wie in der Bundesrepublik ein kritisches Thema. Doch wurde dir Homosexualität in der DDR juristisch erstaunlicherweise viel eher emanzipiert als im Westen des Landes. Im Dezember 1957 bestimmte das Strafrechtsergänzungsgesetz StEG die Nichtverfolgung von geringfügigen Straftaten. Dies betraf auch Homosexualität in der DDR. Ca. 10 Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Homosexualität in der <a title="DDR Grenze Berlin" href="http://zeitzeugenberlin.de/ddr-grenze-berlin/">DDR</a> war damals natürlich genau so wie in der Bundesrepublik ein kritisches Thema. Doch wurde dir Homosexualität in der DDR juristisch erstaunlicherweise viel eher emanzipiert als im Westen des Landes.</p>
<p>Im Dezember 1957 bestimmte das Strafrechtsergänzungsgesetz StEG die Nichtverfolgung von geringfügigen Straftaten. Dies betraf auch Homosexualität in der DDR. Ca. 10 Jahre später ersetzte der neue § 151 den 175er, der sexuelle Handlungen zwischen Personen männlichen Geschlechts unter Strafe stellte. Durch die gegen Homosexualität in der DDR gerichtete Sondergesetzgebung (§ 151) lag das Schutzalter für gleichgeschlechtliche Handlungen nun bei 18 Jahren. Im Westen hingegen existiere noch § 175 in seiner extremen Ausprägung. 1988 strich die Volkskammer der DDR § 151 StGB ersatzlos. Nun lag das Schutzalter von Homosexualität in der DDR wie bei Heterosexuellen bei 14 Jahren.</p>
<p><strong>Staatliche Toleranz gegenüber Homosexualität in der DDR?</strong></p>
<p>Die juristischen Lockerungen gegenüber Homosexualität in der DDR sollten darauf schließen lassen, dass die DDR Homosexuellen gegenüber sehr tolerant zu sein schien aber in der Realität misstraute man offensichtlich homosexuellen Frauen und Männer. Toleranz von Homosexualität in der DDR schien eine reine Heuchelei zu sein, denn mit Hilfe einer Studie vom Magdeburger Theologe Eduard Stapel belegte der &#8220;Schwulenverband in Deutschland e. V.&#8221;, dass die Stasi Tausende auf &#8220;Rosa Listen&#8221; setzte und insbesondere Schwule schikanierte und kriminalisierte. Die Verfolgung der Personen auf der besagten Liste reichten von Berufsverboten bis zu Zwangseinweisungen in psychiatrischen Kliniken. Die Dokumentation &#8220;DDR unterm Regenbogen2 zeigt diese unmenschliche Behandlung von Homosexuellen der DDR auf. Hier kommen vier Zeitzeugen zu Wort und berichten mit unterschiedlichsten Lebensläufen über ihr Leben mit der Homosexualität in der DDR.</p>
<p><strong>Der gesellschaftliche Umgang mit Homosexualität in der DDR</strong></p>
<p>Homosexuelle der DDR waren genauso wie die der Bundesrepublik alltäglichen Diskriminierungen ausgesetzt. Jedoch gab es in der DDR schon einige Cafés, Restaurants und Diskotheken, die sich inoffiziell als Homosexuellen-Treffpunkte etabliert haben. Viele Schwule trafen sich auch regelmäßig ins Parks wie zum Beispiel in Friedrichshain. Besonders die Künstlerszene in Ost-Berlin zog viele Schwulen und Lesben an. So wuchs allmählich die Akzeptanz von Homosexualität in der DDR.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitzeugenberlin.de/2012/04/09/homosexualitaet-ddr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Berliner Mauerfall 1989</title>
		<link>http://zeitzeugenberlin.de/2012/04/06/berliner-mauerfall-1989/</link>
		<comments>http://zeitzeugenberlin.de/2012/04/06/berliner-mauerfall-1989/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 10:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dominikus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berliner Mauer]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Mauerfall 1989]]></category>
		<category><![CDATA[DDR Mauerbau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitzeugenberlin.de/?p=1903</guid>
		<description><![CDATA[Der Berliner Mauerfall 1989 war für die Menschen in DDR und BRD gleichermaßen ein großes Ereignis. Der Berliner Mauerfall 1989 stellte den ersten Schritt zur Wiedervereinigung von DDR und BRD dar. Mit dem Berliner Mauerfall 1989 konnten DDR-Bürger erstmals nach über 28 Jahren wieder ohne Ausreisegenehmigung und langen Kontrollen in den Westen reisen. Im Folgenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Berliner <a title="Der Mauerfall" href="http://zeitzeugenberlin.de/der-mauerfall/">Mauerfall</a> 1989 war für die Menschen in DDR und BRD gleichermaßen ein großes Ereignis. Der Berliner Mauerfall 1989 stellte den ersten Schritt zur Wiedervereinigung von DDR und BRD dar. Mit dem Berliner Mauerfall 1989 konnten DDR-Bürger erstmals nach über 28 Jahren wieder ohne Ausreisegenehmigung und langen Kontrollen in den Westen reisen. Im Folgenden stehen die Ursachen vom Berliner Mauerfall 1989 im Vordergrund der Ausführungen.</p>
<p><strong>Berliner Mauerfall 1989: Ursachen</strong></p>
<p>Der Berliner Mauerfall 1989 zeichnete sich bereits zu Beginn des Jahres langsam ab. Die DDR hatte zunehmend wirtschaftliche Schwierigkeiten. Ihr großer Bruder, die Sowjetunion steckte bereits wirtschaftlich und gesellschaftlich in der Krise. Die hier eingeleiteten Reformen beeinflussten die Entwicklungen in der DDR, welche letztendlich zum Berliner Mauerfall 1989 führten. Glasnost, Perestroika und schließlich die Unterzeichnung des Wiener KSZE-Abkommens im Januar 1989 sollten der Sowjetunion und ihren Verbündeten wieder wirtschaftliche und gesellschaftliche Stabilität bringen. Im Wiener KSZE-Abkommen verpflichtete sich auch die DDR ihren Bürgern eine Ausreise und anschließend auch eine Wiedereinreise zu erlauben. Im Sommer des Jahres vom Berliner Mauerfall 1989 versuchten tausende DDR-Bürger über die Botschaften der Bundesrepublik in Ostberlin und osteuropäischen Hauptstädten, wie Prag und Warschau, in die BRD auszureisen. Die Öffnungen der Grenzen von Ungarn und der Tschechoslowakei zu Österreich zogen ebenso einen großen Strom an Ausreisewilligen an. Die Bürger stimmten über die DDR mit ihren Füßen ab. Der Berliner Mauerfall 1989 war eine Konsequenz dieser anhaltenden Fluchtbewegung.</p>
<p>Der Druck der Bevölkerung auf die DDR-Regierung wuchs durch Massenkundgebungen und Proteste beständig. Längst ging es ihr nicht mehr nur um Reisefreiheit, sondern auch um freie Wahlen und die Zulassung einer Opposition. Am 6. November vor dem Berliner Mauerfall 1989 wurde ein Entwurf über das Reisegesetz vorgelegt, der allerdings nur wenig Anklang fand. Am 9. November erfolgte daher der Entwurf eines neuen Reisegesetzes, welches noch am gleichen Abend veröffentlicht werden sollte.</p>
<p><strong>Berliner Mauerfall 1989: Ereignisse</strong></p>
<p>Am Abend des 9. Novembers 1989 verkündete Gänter Schabowski auf einer Pressekonferenz,dass alle Grenzübergange der DDR zur BRD zur ständigen Ausreise geöffnet seien. Ein Journalist fragte nach, ab wann diese Regelung in Kraft treten würde. Schabowski antwortete daraufhin, dass die Regelung ab sofort gültig sei. Da die Pressekonferenz im Fernsehen und Radio übertragen wurde, verbreitete sich die Nachricht von der offenen Grenze sehr schnell. Tausende Menschen strömten kurz darauf an die Mauer und forderten eine unverzügliche Öffnung der Übergänge. Der Grenzübergang Bornholmer Straße wurde um 21:20 als erstes geöffnet. Bereits um Mitternacht waren alle Grenzübergänge in Berlin zum freien Passieren freigegeben. Die Öffnung aller Grenzübergänge wurde symbolisch zum Berliner Mauerfall 1989.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitzeugenberlin.de/2012/04/06/berliner-mauerfall-1989/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Todesopfer an der Berliner Mauer</title>
		<link>http://zeitzeugenberlin.de/2012/04/02/todesopfer-an-der-berliner-mauer/</link>
		<comments>http://zeitzeugenberlin.de/2012/04/02/todesopfer-an-der-berliner-mauer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 13:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dominikus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Mauer]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[DDR Grenze]]></category>
		<category><![CDATA[Todesopfer an der Berliner Mauer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitzeugenberlin.de/?p=1898</guid>
		<description><![CDATA[Die Todesopfer an der Berliner Mauer werden auch als Mauertote bezeichnet. Die Todesopfer an der Berliner Mauer sind alle die Menschen, die zwischen dem 13. August 1961 und dem 9. November 1989 ihr Leben an der Grenze verloren. Zu der Anzahl der Todesopfer an der Berliner Mauer gibt es unterschiedliche Sch&#228;tzungen. Todesopfer an der Berliner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Todesopfer an der Berliner Mauer werden auch als Mauertote bezeichnet. Die Todesopfer an der Berliner Mauer sind alle die Menschen, die zwischen dem 13. August 1961 und dem 9. November 1989 ihr Leben an der Grenze verloren. Zu der Anzahl der Todesopfer an der <a title="Bilder der Berliner Mauer" href="http://zeitzeugenberlin.de/bilder-der-berliner-mauer/">Berliner Mauer</a> gibt es unterschiedliche Sch&auml;tzungen.</p>
<p><strong>Todesopfer an der Berliner Mauer: Geschichte</strong></p>
<p>Das erste Todesopfer an der Berliner Mauer wurde bereits neun Tage nach dem Mauerbau registriert. Bei dem Opfer handelt es sich um Ida Siekmann. Sie erlag ihren Verletzungen, die sie sich bei ihrem Sprung in den Westen aus dem Fenster ihrer Wohnung in der Bernauer Straße zuzog. Der Transportpolizist Günter Litfin war das erste Todesopfer an der Berliner Mauer, dass durch den Schuss eines Grenzsoldaten getötet wurde. Er starb elf Tage nach dem Mauerbau. Fünf Tage danach gab es bereits das nächste Todesopfer, welches durch Waffengewalt umkam. Insgesamt gab es mindestens 106 Todesopfer an der Berliner Mauer, davon verloren mehr als die Hälfte in den ersten fünf Jahren nach dem Mauerbau ihr Leben.</p>
<p><strong>Todesopfer an der Berliner Mauer: Wer waren die Opfer?</strong></p>
<p>98 Todesopfer an der Berliner Mauer stammten aus der DDR. Sie unternahmen den Fluchtversuch oft spontan und standen dabei unter Alkoholeinfluss. Hinzu kommen Westdeutsche und ein österreicher, die sich zu dicht an die Grenze begaben. Die meisten Personen waren männlich und gehörten mit rund 30 Jahren mehrheitlich zur jüngeren Generation in der DDR. Auch Kinder und Jugendliche kamen an der Grenze ums Leben. Ebenso wurden einige Grenzsoldaten von flüchtenden Kameraden oder von anderen Flüchtigen erschossen.Als Todesopfer an der Berliner Mauer werden manchmal auch die Personen bezeichnet, die während der Grenzkontrollen eines natürlichen Todes verstarben. Die Zahl dieser Personen beläuft sich auf rund 250. Durch den erhöhten Stress während der Grenzkontrollen erlitten die meisten von ihnen einen Herzinfarkt. Die Todesursache ist bei den meisten Personen geklärt, jedoch konnten bei einigen der Todesopfer an der Berliner Mauer die genauen Umstände ihres Todes bis heute nicht ermittelt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitzeugenberlin.de/2012/04/02/todesopfer-an-der-berliner-mauer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geschichte einer DDR Flucht</title>
		<link>http://zeitzeugenberlin.de/2011/11/23/geschichte-einer-ddr-flucht/</link>
		<comments>http://zeitzeugenberlin.de/2011/11/23/geschichte-einer-ddr-flucht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 09:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dominikus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitzeugenberichte]]></category>
		<category><![CDATA[50 Jahre Berliner Mauer]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Teilung]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungen]]></category>
		<category><![CDATA[geteiltes Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitzeuge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitzeugenberlin.de/?p=997</guid>
		<description><![CDATA[Peter Keup sprach im Berufskolleg f&#252;r Wirtschaft und Verwaltung in Herne vor 80 Sch&#252;lern &#252;ber sein Leben und seine DDR Flucht. Die Sch&#252;ler h&#246;ren gebannt dem Zeitzeugen zu, der Stasi-Gefangener war und dessen DDR Flucht scheiterte. Die DDR Flucht von Peter Keup Das Interesse an der Teilnahme des Zeitzeugen-Gespr&#228;chs war enorm. Es mussten 80 Sch&#252;ler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE"><em>Peter Keup sprach im Berufskolleg f&uuml;r Wirtschaft und Verwaltung in Herne vor 80 Sch&uuml;lern &uuml;ber sein Leben und seine DDR Flucht. Die Sch&uuml;ler h&ouml;ren gebannt dem Zeitzeugen zu, der Stasi-Gefangener war und dessen DDR Flucht scheiterte.</em></p>
<p lang="de-DE"><strong><a href="http://zeitzeugenberlin.de/files/2011/11/DDR-Flucht1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1001" style="margin-left: 9px" src="http://zeitzeugenberlin.de/files/2011/11/DDR-Flucht1-300x225.jpg" alt="DDR Flucht" width="300" height="225" /></a>Die DDR Flucht von Peter Keup</strong></p>
<p lang="de-DE">Das Interesse an der Teilnahme des <a title="Zeitzeugen befragen" href="http://zeitzeugenberlin.de/zeitzeugen-befragen/">Zeitzeugen-Gespr&auml;chs</a> war enorm. Es mussten 80 Sch&uuml;ler ausgelost werden, weil das Interesse so gross war und der Unterrichtsraum zu klein. Peter Keup bereitete seine DDR Flucht vor, indem er sich 80 D-Mark in die Kleidung einn&auml;hte, um dann &uuml;ber die Tschechoslowakei und Ungarn nach Ã–sterreich zu reisen. Auf Fragen der Sch&uuml;ler, wie vielen Leuten er in seinem <strong>DDR Flucht Plan</strong> eingeweiht h&auml;tte, gab Herr Keup zur&uuml;ck, dass es nur seine Mutter und seine Freundin wussten. Er konnte es sonst niemanden sagen, weil sie alle wegen Mitwisserschaft an einer DDR Flucht dran gewesen w&auml;ren.</p>
<p lang="de-DE"><strong>Wie es zur DDR Flucht von Peter Keup kam</strong></p>
<p lang="de-DE">Heute ist Peter Keup 53 Jahre alt. Vom Mauerbau hatte er als Kind wenig wahrgenommen, aber er hat viel von seiner Jugend in der <a title="DDR-Aufarbeitung mit Zeitzeugen" href="http://zeitzeugenberlin.de/ddr-aufarbeitung-mit-zeitzeugen/">DDR</a> in Radebeul bei Dresden zu berichten. Er sprach von seinem Schulalltag und dem Jeans-Verbot. Vor allem schilderte er, wie er das ganze System immer weniger aushalten konnte und von einer DDR Flucht tr&auml;umte, zu der er sich letztendlich entschloss. Peter Keup war damals <strong>Profit&auml;nzer in der Nationalmannschaft der DDR</strong>. Der Staat lie&szlig; ihn nicht dort tanzen, wo er wollte. Als ihm eine Teilnahme an einem Turnier in Ã–sterreich untersagt wurde, war f&uuml;r ihn die DDR Flucht eine unumg&auml;ngliche Sache.</p>
<p lang="de-DE"><strong>Das Scheitern der DDR Flucht</strong></p>
<p lang="de-DE">Peter Keup wurde <strong>an der Grenze zur Tschechoslowakei festgenommen</strong>. Zwei Tage lang wurde er von der Stasi verh&ouml;rt. Die Vernehmung wurde so unertr&auml;glich, dass Keup schlie&szlig;lich die DDR Flucht gestand. Er sa&szlig; neun Monate in Haft, teilweise auch isoliert. Letztlich kaufte ihn die Bundesrepublik Deutschland f&uuml;r <strong>40 000 Mark</strong> frei. Peter Keup wurde 1982 aus dem Gef&auml;ngnis entlassen und konnte in die BRD nach Essen ausreisen. Das Ende einer <a title="50 Jahre Mauerbau" href="http://zeitzeugenberlin.de/50-jahre-mauerbau/">DDR</a> Flucht, die eine interessante Geschichte f&uuml;r einen Film h&auml;tte sein k&ouml;nnen.</p>
<p lang="de-DE">Foto: flickr, mueritz</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitzeugenberlin.de/2011/11/23/geschichte-einer-ddr-flucht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DDR-Aufarbeitung mit Zeitzeugen</title>
		<link>http://zeitzeugenberlin.de/2011/11/05/ddr-aufarbeitung-mit-zeitzeugen/</link>
		<comments>http://zeitzeugenberlin.de/2011/11/05/ddr-aufarbeitung-mit-zeitzeugen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 13:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dominikus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Zeitzeugen]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Teilung]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
		<category><![CDATA[GedenkstÃ¤tte HohenschÃ¶nhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitzeugen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitzeugen Berlin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitzeugenberlin.de/?p=913</guid>
		<description><![CDATA[Die Untersuchungshaftanstalt Berlin-Hohensch&#246;nhausen galt als eines der gef&#252;rchtetsten Gef&#228;ngnisse in der DDR. Heute werden in der Gedenkst&#228;tte F&#252;hrungen von Zeitzeugen angeboten. Dieses Zeitzeugen Projekt wird nicht &#252;berall wohlwollend aufgenommen. Reichen die Schilderungen von Zeitzeugen? Ein wissenschaftlich fundiertes DDR-Bild kann man von den Schilderungen von Zeitzeugen nicht erwarten, meint der Potsdamer DDR-Historiker J&#252;rgen Angelow. Dies ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Untersuchungshaftanstalt Berlin-Hohensch&ouml;nhausen galt als eines der gef&uuml;rchtetsten Gef&auml;ngnisse in der DDR. Heute werden in der Gedenkst&auml;tte F&uuml;hrungen von Zeitzeugen angeboten. Dieses Zeitzeugen Projekt wird nicht &uuml;berall wohlwollend aufgenommen.</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong><a href="http://zeitzeugenberlin.de/files/2011/10/Gedenkst%C3%A4tte-Hohensch%C3%B6nhausen.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-914" src="http://zeitzeugenberlin.de/files/2011/10/Gedenkst%C3%A4tte-Hohensch%C3%B6nhausen-200x300.jpg" alt="Gedenkst&auml;tte Hohensch&ouml;nhausen" width="200" height="300" /></a>Reichen die Schilderungen von Zeitzeugen?</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ein wissenschaftlich fundiertes DDR-Bild kann man von den Schilderungen von Zeitzeugen nicht erwarten, meint der Potsdamer DDR-Historiker J&uuml;rgen Angelow. Dies ist ein <strong>Grundproblem der Oral-History</strong>. Der Leiter der Gedenkst&auml;tte Hubertus Knabe gibt zu Verstehen, dass die Schilderungen von Zeitzeugen nicht ausreichen. Deshalb gibt es in der Gedenkst&auml;tte eine st&auml;ndige Dokumentation, die wissenschaftliche Basisinformationen liefert. Das Konzept des Einbeziehens von <a title="Zeitzeugen als das Ged&auml;chtnis der Nation" href="http://zeitzeugenberlin.de/zeitzeugen-als-das-gedachtnis-der-nation/">Zeitzeugen</a> in die Gedenkst&auml;tte zahlt sich aus, was die j&auml;hrlich wachsenden Besucherzahlen zeigen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Zeitzeugen in der Aufarbeitung der DDR Geschichte</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Der Stasi-Unterlagen-Beauftragte der Bundesregierung und Zeitzeuge Roland Jahn war in der <a title="Walter Ulbricht" href="http://zeitzeugenberlin.de/walter-ulbricht/">DDR</a> als Oppositioneller in <strong>Hohensch&ouml;nhausen</strong> inhaftiert. Die Haftanstalt wurde in den 90er Jahren in eine Gedenkst&auml;tte umgewandelt. Das Besondere ist, dass ehemalige H&auml;ftlinge die Besucher durch die R&auml;ume f&uuml;hren. Sie erz&auml;hlen den Besuchern ihre Geschichte der Inhaftierung. Roland Jahn findet das gut. Er h&auml;lt die Verfolgung in der DDR f&uuml;r noch noch nicht aufgearbeitet. Wichtig ist au&szlig;erdem, dass die <a title="Was ist ein Zeitzeuge?" href="http://zeitzeugenberlin.de/was-ist-ein-zeitzeuge/">Zeitzeugen</a>, indem sie von Ihren Erlebnissen erz&auml;hlen, ihre eigene Geschichte aufarbeiten und sie sich von der Seele reden k&ouml;nnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Der Zeitzeuge J&uuml;rgen Litfin</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Der Zeitzeuge J&uuml;rgen Litfin ist der Bruder des ersten <strong>Maueropfers G&uuml;nter Litfin</strong> an der deutsch-deutschen Grenze 1961. Er hat ein Buch &uuml;ber die Verfolgung durch die Kommunisten geschrieben und es wird ihm vorgeworfen, eine sehr subjektive und ungenaue Darstellung der Geschehnisse von sich zu geben. Die Geschichte seines Bruders kann man auch im Mauerparkmuseum in einer wissenschaftlich aufgearbeiteten Version nachlesen. Zeitzeugen, die Opfer der Verfolgung durch die Staatssicherheit in der DDR wurden, werden immer &auml;lter und immer weniger. Es stellt sich die Frage nach der Wichtigkeit von Zeitzeugen in der Aufarbeitung der <a title="Der Aufstand des 17. Juni 1953" href="http://zeitzeugenberlin.de/der-aufstand-des-17-juni-1953/">DDR-Geschichte</a>.</p>
<address>Â </address>
<address>Foto: flickr, LucidLama</address>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitzeugenberlin.de/2011/11/05/ddr-aufarbeitung-mit-zeitzeugen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erich Honecker</title>
		<link>http://zeitzeugenberlin.de/2011/10/28/erich-honecker/</link>
		<comments>http://zeitzeugenberlin.de/2011/10/28/erich-honecker/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 11:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dominikus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Besondere Zeitzeugen]]></category>
		<category><![CDATA[Bau der Berliner Mauer]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Teilung]]></category>
		<category><![CDATA[Erich Honecker]]></category>
		<category><![CDATA[Errichtung Berliner Mauer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitzeugenberlin.de/?p=875</guid>
		<description><![CDATA[Erich Honecker war ein deutscher Politiker. Er war Kommunist und bis kurz vor dem Zusammenbruch der DDR Staatsratsvorsitzender. Die fr&#252;hen Jahre des Erich Honecker Erich Honecker wurde 1912 in Neunkirchen an der Saar geboren. Er wurde schon im Alter von 10 Jahren Mitglied er Kommunistischen Kindergruppe in Wiebelskirchen. Nach der Schulzeit fand Erich Honecker nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erich Honecker war ein deutscher Politiker. Er war Kommunist und bis kurz vor dem <a title="Chronik der Berliner Mauer &dagger;“ Der Fall" href="http://zeitzeugenberlin.de/chronik-der-berliner-mauer-der-fall/">Zusammenbruch</a> der DDR Staatsratsvorsitzender.</p>
<p><strong>Die fr&uuml;hen Jahre des Erich Honecker</strong></p>
<p><a href="http://zeitzeugenberlin.de/files/2011/10/Erich-Honecker1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-878" style="margin-left: 9px" src="http://zeitzeugenberlin.de/files/2011/10/Erich-Honecker1-201x300.jpg" alt="Erich Honecker" width="201" height="300" /></a>Erich Honecker wurde 1912 in Neunkirchen an der Saar geboren. Er wurde schon im Alter von 10 Jahren Mitglied er Kommunistischen Kindergruppe in Wiebelskirchen. Nach der Schulzeit fand Erich Honecker nicht sofort einen Ausbildungsplatz und arbeitete zwei Jahre lang bei einem Bauern in Pommern. Seine anschlie&szlig;end begonnene Lehre als Dachdecker brach er aber, als er vom KJVD zum Studium an der Internationalen Lenin-Schule der Kommunistischen Jugendinternationale nach Moskau gerufen wurde.</p>
<p><strong>Erich Honecker und der Widerstand gegen den Nationalsozialismus</strong></p>
<p>Als das Saargebiet 1935 dem Deutschen Reich angeschlossen wurde, floh der Anschlussgegner Erich Honecker zun&auml;chst nach Frankreich. Er kam jedoch kurz darauf unter dem Decknamen &#8216;Marten Tjaden&#8217; wieder nach Berlin zur&uuml;ck. Er arbeitete im Widerstand mit dem KPD-Funktion&auml;r Herbert Wehner zusammen. Erich Honecker wurde im Dezember 1935 von der Gestapo verhaftet, im Gef&auml;ngnis Moabit in Untersuchungshaft festgehalten und 1937 zu zehn Jahren Zuchthaus verurteilt. Am 6. M&auml;rz 1945 gelang Erich Honecker bei einem Bombenangriff die Flucht.</p>
<p><strong>Nachkriegszeit und Karriere in der DDR</strong></p>
<p>Nach dem Krieg folgte Erich Honecker der Gruppe Ulbricht und wurde im Jahr 1946 nach dem Vereinigungsparteitag von KPD und SPD Mitglied der SED. Nach innerparteilichen Auseinandersetzungen in Verbindung mit dem Volksaufstand vom 17. Juni 1953 schlug sich Erich Honecker offen auf die Seite von Walter Ulbricht, den die Mehr heit des Politb&uuml;ros zu st&uuml;rzen versuchte. Er wurde Sicherheitssekret&auml;r und war ma&szlig;geblich am Bau der Berliner Mauer beteiligt. Als <a title="Walter Ulbricht" href="http://zeitzeugenberlin.de/walter-ulbricht/">Walter Ulbricht</a> von Leonid Brechnew zum R&uuml;cktritt gezwungen wurde, trat Erich Honecker am 3. Mai 1971 dessen Nachfolge an. Als die gr&ouml;&szlig;ten au&szlig;enpolitischen und diplomatischen Erfolge Erich Honeckers gelten die Aufnahme der DDR als Vollmitglied in die UNO und der Grundlagenvertrag mit der BRD. Obwohl die DDR in den 80er Jahren mit massiven wirtschaftlichen Problemen zu k&auml;mpfen hatte, genoss Erich Honecker vermehrt internationale Anerkennung, insbesondere durch seinen Besuch in der BRD am 7. September 1987.</p>
<p><strong>Krankheit und R&uuml;cktritt Erich Honeckers</strong></p>
<p>Erich Honecker war mit der Perestroika Politik Gorbatschows und der Ã–ffnung zum Westen hin nicht einverstanden. Au&szlig;erdem plagte ihn ein vermeindliches Krebsleiden. Das Politb&uuml;ro versuchte ihn zum R&uuml;cktritt zu bewegen. Im Oktober 1989 wurde dann &ouml;ffentlich der R&uuml;cktritt Erich Honeckers aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden verk&uuml;ndet.</p>
<p>Erich Honecker starb 1994 im Exil in Chile, wohin er floh, nachdem er mit Haftbefehl wegen des Schie&szlig;befehls an der innerdeutschen Grenze gesucht wurde.</p>
<address>Foto: flickr, Abode of Chaos</address>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitzeugenberlin.de/2011/10/28/erich-honecker/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Besuch bei Zeitzeuge Dr. Brigitte Marquardt</title>
		<link>http://zeitzeugenberlin.de/2011/10/21/besuch-bei-zeitzeuge-dr-brigitte-marquardt/</link>
		<comments>http://zeitzeugenberlin.de/2011/10/21/besuch-bei-zeitzeuge-dr-brigitte-marquardt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 16:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dominikus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Frieling-Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[zeitzeugenbericht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitzeugenberlin.de/?p=802</guid>
		<description><![CDATA[In der Sendung Heimatjournal vom rrb werden regelm&#228;&#223;ig Kieze in Berlin, Landschaften in Brandenburg und deren Bewohner und Zeitzeugen vorgestellt. In n&#228;chsten Sendung besuchen die rbb-Journalisten die Frieling-Autorin und Zeitzeugin Brigitte Marquardt. Zeitzeugen-Spurensuche in der Meisenstra&#223;e in Berlin-Dahlem &#34;Berlin-Dahlem, Meisenstra&#223;e, Leute hier und nebenan&#34; wird die Sendung am 22. Oktober 2011 hei&#223;en und diesen Berliner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In der Sendung Heimatjournal vom rrb werden regelm&auml;&szlig;ig Kieze in Berlin, Landschaften in Brandenburg und deren Bewohner und Zeitzeugen vorgestellt. In n&auml;chsten Sendung besuchen die rbb-Journalisten die <a href="http://www.frieling.de">Frieling</a>-Autorin und Zeitzeugin Brigitte Marquardt.</em></p>
<p><strong>Zeitzeugen-Spurensuche in der Meisenstra&szlig;e in Berlin-Dahlem</strong></p>
<p>&quot;Berlin-Dahlem, Meisenstra&szlig;e, Leute hier und nebenan&quot; wird die Sendung am 22. Oktober 2011 hei&szlig;en und diesen Berliner Bezirk in Augenschein nehmen. Es werden in der Sendung besondere Orte und interessante Pers&ouml;nlichkeiten vorgestellt. Die Jounalistin Carla Kniestedt wird mit der Kunsthistorikerin, <a title="Zeitzeugenberichte" href="http://zeitzeugenberlin.de/zeitzeugenberichte/">Zeitzeugin</a> und Autorin Dr. Brigitte Marquardt sprechen. Der Zeitzeugenbericht von Frau Marquardt, welcher im Frieling-Verlag Berlin erschien, hei&szlig;t &quot;Berlin-Dahlem Meisenstra&szlig;e&quot;. Er gab der Sendung ihren Namen.</p>
<p><strong>Ein Zeitzeugen-Bericht aus dem vornehmen Bezirk Dahlem</strong></p>
<p><a href="http://zeitzeugenberlin.de/files/2011/10/Berlin-Dahlem.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-816" src="http://zeitzeugenberlin.de/files/2011/10/Berlin-Dahlem-300x188.jpg" alt="Berlin Dahlem" width="300" height="188" /></a>Als Zeitzeuge verbrachte Brigitte Marquardt eine gl&uuml;ckliche Kindheit im gro&szlig;b&uuml;rgerlichen Elternhaus in der Meisenstra&szlig;e in Dahlem. In der Nazizeit wird diese Idylle abrupt beendet. Wegen ihrer Ã„u&szlig;erungen zum versuchten Hitler-Attentat vom 20. Juli 1944 wird ihr ein Hochverratsverfahren gemacht. Nach der entscheidenden Schlacht um Berlin wurde das elterliche Haus erst von russischen und danach von der amerikanischen Milit&auml;rverwaltung in Beschlag genommen. In dem spannenden Zeitzeugenbericht beschreibt sie das Zusammenleben mit der Familie und amerikanischen Besatzungsoffizieren. Brigitte Maquardt gr&uuml;ndete selbst eine Familie. Ihr Mann arbeitete sich zu einer bedeutenden Position in einem deutschen Unternehmen empor. Die Memoiren Brigitte Marquardts sind eine bewegendes <a title="Zeitzeugen der Berliner Mauer" href="http://zeitzeugenberlin.de/zeitzeugen-der-berliner-mauer/">Zeitzeugen-Dokument</a> einer starken jungen Berlinerin.</p>
<p><strong>Prof. Ingo von M&uuml;nch &uuml;ber den interessanten Zeitzeugen-Bericht</strong></p>
<p>&quot;<span style="font-size: small">Was das Buch zu etwas Besonderem macht, ist &dagger;“ abgesehen von dem originalen Tagebuch vom Fr&uuml;hjahr 1945, das die Besetzung Dahlems durch die Russen schildert &dagger;“ der Bericht von dem Hochverratsverfahren, das sich das junge M&auml;dchen durch unbedachte Ã„u&szlig;erungen nach dem Attentat auf Hitler zuzieht. Durch Bestechung gelingt es den Eltern, den zust&auml;ndigen Gestapo-Beamten zur Niederschlagung des Verfahrens zu veranlassen. Auch die Requirierung des elterlichen Hauses durch die Amerikaner sowie das jahrelange Zusammenleben mit f&uuml;nf amerikanischen Offizieren sind farbig und interessant dargestellt.&quot;</span></p>
<p><span style="font-size: small"><strong>Zeitzeugen im rrb-Heimatjournal</strong></span></p>
<p><span style="font-size: small">Die Sendung &#8216;Berlin-Dahlem, Meisenstra&szlig;e, Leute hier und nebenan&#8217; wird wird am Samstag, den 22. Oktober 2011 um 19:00 Uhr ausgestrahlt.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<address>Bild: flickr, Thomas Lautenschlag</address>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitzeugenberlin.de/2011/10/21/besuch-bei-zeitzeuge-dr-brigitte-marquardt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Walter Ulbricht</title>
		<link>http://zeitzeugenberlin.de/2011/10/19/walter-ulbricht/</link>
		<comments>http://zeitzeugenberlin.de/2011/10/19/walter-ulbricht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 06:36:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dominikus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besondere Zeitzeugen]]></category>
		<category><![CDATA[BRD]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Ulbricht]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitzeuge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitzeugenberlin.de/?p=773</guid>
		<description><![CDATA[Zum Leben Walter Ulbrichts Walter Ulbricht wurde am 30. Juni 1893 in Leipzig geboren. Er war von Beruf Tischler und trat schon im Jahr 1908 dem Arbeiterjugendbildungsverein Alt-Leipzig bei. 1912 wurde er Mitglied der SPD. Er war Soldat im Ersten Weltkrieg und diente an der Ost- und Westfront. Nach dem Ende des Krieges kehrte Walter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Leben Walter Ulbrichts</strong></p>
<p><a href="http://zeitzeugenberlin.de/files/2011/10/Walter-Ulbricht.jpg"><img class="size-medium wp-image-774 alignleft" style="margin-right: 9px;margin-bottom: 9px" src="http://zeitzeugenberlin.de/files/2011/10/Walter-Ulbricht-220x300.jpg" alt="Walter Ulbricht" width="186" height="242" /></a>Walter Ulbricht wurde am 30. Juni 1893 in Leipzig geboren. Er war von Beruf Tischler und trat schon im Jahr 1908 dem Arbeiterjugendbildungsverein Alt-Leipzig bei. 1912 wurde er Mitglied der SPD. Er war Soldat im Ersten Weltkrieg und diente an der Ost- und Westfront. Nach dem Ende des Krieges kehrte Walter Ulbricht nach Leipzig zur&uuml;ck und nahm 1919 an der Gr&uuml;ndung der KPD teil. F&uuml;r diese Partei sa&szlig; er in den Jahren 1926 bis 1929 im s&auml;chsischen Landtag. Ab 1929 war er politischer Leiter des KPD-Bezirks Berlin-Brandenburg-Lausitz-Grenzmark. W&auml;hrend des Dritten Reichs f&uuml;hrte Walter Ulbricht die Arbeit in der KPD in der Illegalit&auml;t weiter, weswegen er nach Paris fl&uuml;chten musste, da er steckbrieflich gesucht wurde. Er unterst&uuml;tzte jedoch nicht den Widerstand. Statt dem &#8216;englischen Imperialismus&#8217;, wie er es nannte, zum Sieg zu verhelfen, verteidigte er den Deutsch-Sowjetischen Nichtangriffspakt. Nach einer Station in Paris zog Walter Ulbricht 1938 nach Moskau, wo er ab 1941 f&uuml;r das deutschsprachige Programm bei Radio Moskau arbeitete. Bei seiner Betreuung im Kriegsgefangenenlager versuchte er Deutsche Soldaten f&uuml;r den Aufbau eines Deutschen Staates im Sinne der KPD zu gewinnen. In Stalingrad forderte Walter Ulbricht deutsche Soldaten &uuml;ber ein Megaphon zur Kapitulation auf.</p>
<p><strong>Walter Ulbricht und der Aufbau der DDR</strong></p>
<p>Walter Ulbricht kehrte Ende April 1945 ins zerst&ouml;rte <a title="Die Wiedervereinigung Deutschlands" href="http://zeitzeugenberlin.de/die-wiedervereinigung-deutschlands/">Deutschland</a> zur&uuml;ck. Er war nun Chef der Gruppe &#8216;Ulbricht&#8217; und organisierte die Gr&uuml;ndung der KPD neu. Au&szlig;erdem organisierte er den<br />
&#8216;Vereinigungsparteitag&#8217; von KPD und SPD in der Sowjetischen Besatzungszone. Im Jahr 1950 wurde Walter Ulbricht zum Generalsekret&auml;r des ZK der SED ernannt und wurde in dieser Position 1953 als Erster Sekret&auml;r des ZK der SED umbenannt. Walter Ulbricht galt als der Prototyp des Stalinisten. Nach dem Tode Stalins war seine Position jedoch zeitweise stark gef&auml;hrdet. Nichtsdestotrotz festigte sich seine Position und er wurde im Jahr 1960 nach dem Tode Wilhelm Piecks Pr&auml;sident der DDR. Dem Historiker Stefan Alisch zufolge besa&szlig; Walter Ulbricht die Machtf&uuml;lle eines Diktators.</p>
<p><strong>Die Entmachtung Walter Ulbrichts</strong></p>
<p>Walter Ulbricht erhoffte sich von einer Entspannungspolitik mit der BRD wirtschaftliche Vorteile f&uuml;r die DDR. Die Mehrheit der Mitglieder des Politb&uuml;ros teilte diese Meinung nicht und daher wurde Ulbrichts Position geschw&auml;cht. Da er die DDR als ein Vorbild f&uuml;r die Verwirklichung des Sozialismus f&uuml;r andere Ostblockstaaten sah, wurde er von der Sowjetf&uuml;hrung stark kritisiert. Bei einem letzten Besuch in Moskau zum 24. Parteitag der KpdSU machte ihm Brechnew klar, dass er mit keiner Unterst&uuml;tzung von <a title="&quot;Herr Gorbatschow rei&szlig;en Sie diese Mauer nieder!&quot;" href="http://zeitzeugenberlin.de/herr-gorbatschow-reisen-sie-diese-mauer-nieder/">Sowjetischer Seite</a> mehr rechnen k&ouml;nne. Er legte einen R&uuml;cktritt nahe. Die tat Walter Ulbricht dann auch am 3. Mai 1971 aus &#8216;gesundheitlichen Gr&uuml;nden&#8217;. Sein Nachfolger wurde Erich Honecker. Walter Ulbricht starb 1973 w&auml;hrend der 10. Weltfestspiele der Jugend im G&auml;stehaus der Regierung der DDR am D&ouml;llnsee.</p>
<address>Bild: Wikimedia Commons</address>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitzeugenberlin.de/2011/10/19/walter-ulbricht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rege Beteiligung beim Zeitzeugenpreis 2011</title>
		<link>http://zeitzeugenberlin.de/2011/04/20/rege-beteiligung-beim-zeitzeugenpreis-2011/</link>
		<comments>http://zeitzeugenberlin.de/2011/04/20/rege-beteiligung-beim-zeitzeugenpreis-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 12:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dominikus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berliner Zeitzeugen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frieling-Eule]]></category>
		<category><![CDATA[Frieling-Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitdokumente]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitzeugen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitzeugenpreis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitzeugenberlin.de/?p=219</guid>
		<description><![CDATA[Der Frieling-Verlag vermeldet als Initiator des Zeitzeugenpreises 2011 auch in diesem Jahr eine rege Beteiligung. Unter dem Motto &#8220;Ich bin (k)ein Berliner/Brandenburger &#8211; Geschichten vom Leben und Ankommen&#8221; rief der Verleger Dr. Johann-Friedrich Huffmann die Berliner und Brandenburger wiederholt zum Schreibwettbewerb auf. Der Berliner Verlag freut sich &#252;ber den gro&#223;en Zuspruch und die zahlreichen Einsendungen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Frieling-Verlag</strong> vermeldet als Initiator des <a title="Zeitzeugenpreis 2011" href="http://www.zeitzeugenpreis.de"><strong>Zeitzeugenpreises 2011</strong></a> auch in diesem Jahr eine rege Beteiligung. Unter dem Motto &#8220;<em>Ich bin (k)ein Berliner/Brandenburger<strong> &#8211; </strong>Geschichten vom Leben und Ankommen&#8221;</em> rief der Verleger Dr. Johann-Friedrich Huffmann die Berliner und Brandenburger wiederholt zum Schreibwettbewerb auf. Der Berliner Verlag freut sich &uuml;ber den gro&szlig;en Zuspruch und die zahlreichen Einsendungen. Circa 100 Beitr&auml;ge ganz unterschiedlicher Menschen und Geschichten erreichten die Redaktion des Frieling-Verlags und zeigen die vielseitigen Schicksale der Einwohner Berlins und Brandenburgs. Die Zahl der eingegangenen Wettbewerbsbeitr&auml;gen zeigt nicht nur die lebendige Kultur in der Region, sondern auch das Bed&uuml;rfnis der Menschen Geschichte zu schreiben und ihre Erinnerungen schriftlich zu &uuml;berliefern. So stellen die Einsendungen eindr&uuml;ckliche Dokumente der Lebensqualit&auml;t sowie den Wandel in der Region dar.</p>
<p><a href="http://zeitzeugenberlin.de/files/2011/04/Frieling-Eule_web.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-220" src="http://zeitzeugenberlin.de/files/2011/04/Frieling-Eule_web.gif" alt="Frieling-Verlag" width="100" height="200" /></a>Wie der <a title="Frieling-Verlag" href="http://www.frieling.de/presse/aktuelles/geschichten-vom-leben-in-berlin-und-brandenburg">Verlag auf der Homepage</a> vermeldet, geht es in vielen Beitr&auml;gen um Lebensgeschichten, die einen ganz pers&ouml;nlichen Einblick in das Leben der Berliner und Brandenburger geben. Von der Kindheit im Berlin der Kriegs- und Nachkriegszeit oder kleinen brandenburgischen D&ouml;rfern, geh&ouml;ren Familiengeschichten und Schicksale zwischen Ost und West zu den Themen. Aber auch allt&auml;gliche Eindr&uuml;cke gaben den Autoren und Autorinnen Anlass zur Reflektion, wie die Erlebnisse auf einer S-Bahn-Fahrt auf der Transitstrecke zwischen Ost- und West-Berlin oder ein Umzug von J&uuml;terbog in den Ostteil der jetztigen Hauptstadt. Wie das Motto des Zeitzeugenpreises verlautete, berichten die Menschen von der Vielfalt im Leben und Ankommen in der Region Berlin und Brandenburg. Sie erz&auml;hlen aus ihrer pers&ouml;nlichen Sicht im Kontext mit geschichtlichen Ereignissen, was das Besondere am Leben in dieser Region ausmacht. Ob Zugezogene, Berliner Urgestein oder Weggezogene, die aus der Distanz berichten &#8211; sie alle tragen mit ihrem Bericht unter verschiedenen historischen Aspekten zur Vielfalt der Zeitgeschichte bei und liefern wertvolle Zeitdokumente.</p>
<p>Wer den Zeitzeugenpreis 2011 erhalten wird, bleibt unter der Vielzahl an Einsendungen spannend und wird am 22. Juni bei der Preisverleihung im Roten Rathaus verk&uuml;ndet werden. Nach einem Festakt werden die besten Beitr&auml;ge mit weiteren Arbeiten in einer Anthologie ver&ouml;ffentlicht, die im Frieling-Verlag erscheinen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitzeugenberlin.de/2011/04/20/rege-beteiligung-beim-zeitzeugenpreis-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fotodokumentation &#252;ber die Berliner Mauer er&#246;ffnet</title>
		<link>http://zeitzeugenberlin.de/2011/02/21/fotodokumentation-ueber-die-berliner-mauer-eroeffnet/</link>
		<comments>http://zeitzeugenberlin.de/2011/02/21/fotodokumentation-ueber-die-berliner-mauer-eroeffnet/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 14:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dominikus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Mauer]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Stadtgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Fotodokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Grenze]]></category>
		<category><![CDATA[Hans W. Mende]]></category>
		<category><![CDATA[Ost]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Berliner Mauer]]></category>
		<category><![CDATA[West]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitzeugenberlin.de/?p=154</guid>
		<description><![CDATA[Seit Donnerstag, den 17. Februar 2011, zeigt die Gedenkst&#228;tte Berliner Mauer in der Bernauerstra&#223;e eine einzigartige Fotodokumentation des Fotografen Hans W. Mende. In seiner &#34;Grenzbegehung&#34; betitelten Ausstellung zeigt Mende seinen Blick auf ein Berlin, das heute aus dem Blickfeld und aus dem Stadtbild g&#228;nzlich verschwunden ist. Der Fotograf beging 1978 den Raum entlang der Grenze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } -->Seit Donnerstag, den 17. Februar 2011, zeigt die <strong>Gedenkst&auml;tte Berliner Mauer in der Bernauerstra&szlig;e</strong> eine einzigartige Fotodokumentation des Fotografen <strong>Hans W. Mende</strong>. In seiner &quot;Grenzbegehung&quot; betitelten Ausstellung zeigt Mende seinen Blick auf ein Berlin, das heute aus dem Blickfeld und aus dem Stadtbild g&auml;nzlich verschwunden ist. Der Fotograf beging 1978 den Raum entlang der Grenze und hielt pr&auml;zise und in gro&szlig;en Formaten die verschiedenen Eindr&uuml;cke sowie die Lebenswelt an der Berliner Mauer fest. Diese damaligen Aufnahmen stellt er seinen Fotografien von 1989/1990 gegen&uuml;ber, die bei seinem erneuten 160 km langen Rundgang den bei der Grenz&ouml;ffnung neu entstandenen Stadtraum zwischen Ost- und West-Berlin dokumentieren. Durch die unterschiedlichen Blickwinkel der fr&uuml;heren Motive entsteht ein einzigartiges und lebendiges Zeitdokument bewegter Stadtgeschichte.</p>
<p>Die Fotoausstellung <strong>&quot;Grenzbegehung&quot;</strong> kann <strong>bis zum 05. Juni 2011 im Besucherzentrum der Gedenkst&auml;tte Berliner Mauer</strong> kostenfrei besichtigt werden. Die Ã–ffnungszeiten der Gedenkst&auml;tte und weitere Veranstaltungen finden Sie <a title="Ã–ffnungszeiten und Anschrift der Gedenkst&auml;tte Berliner Mauer" href="http://www.berliner-mauer-dokumentationszentrum.de/de/index.html"><em>hier</em></a>.</p>
<p>ï»¿</p>
<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitzeugenberlin.de/2011/02/21/fotodokumentation-ueber-die-berliner-mauer-eroeffnet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

