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	<title>Kommentare für Zeitzeugen Berlin</title>
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	<description>Geschichten aus der Geschichte</description>
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		<title>Kommentar zu Zeitzeugen der DDR von Zeitzeugen-Redaktion</title>
		<link>http://zeitzeugenberlin.de/zeitzeugen-ddr/comment-page-1/#comment-211</link>
		<dc:creator>Zeitzeugen-Redaktion</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:03:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zeitzeugenberlin.de/?p=1099#comment-211</guid>
		<description>Sehr geehrte Frau Bott,

Wir sind davon &#252;berzeugt, dass so etwas interessant ist, sonst g&#228;be es diesen Blog nicht.

Sie haben bei uns die M&#246;glichkeit, Ausschnitte oder ganze Teile in unserer Rubrik &quot;Zeitzeugenberichte&quot; zu ver&#246;ffentlichen. Wir sowie an deutscher Nachkriegs-, DDR- und an Berliner Geschichte sowie am Thema Zeitzeugenschaft interessierte Leser w&#252;rden uns sicher dar&#252;ber freuen!

Programm-Verlage m&#252;ssen jede Ver&#246;ffentlichung in ihrem &#246;konomischen Kalk&#252;l abw&#228;gen und verlegen nicht nur solche B&#252;cher, von denen sie &#252;berzeugt sind, dass sie den Buchmarkt kulturell, wissenschaftlich oder literarisch bereichern w&#252;rden. Sie sind oft gezwungen, sich Trends und Str&#246;mungen anzupassen, da sie Gewinne aus ihren Buchverk&#228;ufen erwirtschaften m&#252;ssen. Viele mit Sicherheit interessante und bereichernde B&#252;cher werden daher nicht verlegt, wenn das Risiko als hoch eingesch&#228;tzt wird, nicht gen&#252;gend Exemplare verkaufen zu k&#246;nnen. Diese Verlage unterliegen ganz einfach wirtschaflichen Zw&#228;ngen, denen sie sich nicht entziehen k&#246;nnen. 

Zeitzeugenberlin.de ist in der komfortablen Position, sich ganz dem Thema Zeitzeugenschaft und der Berliner Geschichte (im weiten) widmen zu k&#246;nnen.

Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf &#252;ber unser Kontaktformular oder gleich per mail: zeitzeugenberlin@aol.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Bott,</p>
<p>Wir sind davon &#252;berzeugt, dass so etwas interessant ist, sonst g&#228;be es diesen Blog nicht.</p>
<p>Sie haben bei uns die M&#246;glichkeit, Ausschnitte oder ganze Teile in unserer Rubrik &#8220;Zeitzeugenberichte&#8221; zu ver&#246;ffentlichen. Wir sowie an deutscher Nachkriegs-, DDR- und an Berliner Geschichte sowie am Thema Zeitzeugenschaft interessierte Leser w&#252;rden uns sicher dar&#252;ber freuen!</p>
<p>Programm-Verlage m&#252;ssen jede Ver&#246;ffentlichung in ihrem &#246;konomischen Kalk&#252;l abw&#228;gen und verlegen nicht nur solche B&#252;cher, von denen sie &#252;berzeugt sind, dass sie den Buchmarkt kulturell, wissenschaftlich oder literarisch bereichern w&#252;rden. Sie sind oft gezwungen, sich Trends und Str&#246;mungen anzupassen, da sie Gewinne aus ihren Buchverk&#228;ufen erwirtschaften m&#252;ssen. Viele mit Sicherheit interessante und bereichernde B&#252;cher werden daher nicht verlegt, wenn das Risiko als hoch eingesch&#228;tzt wird, nicht gen&#252;gend Exemplare verkaufen zu k&#246;nnen. Diese Verlage unterliegen ganz einfach wirtschaflichen Zw&#228;ngen, denen sie sich nicht entziehen k&#246;nnen. </p>
<p>Zeitzeugenberlin.de ist in der komfortablen Position, sich ganz dem Thema Zeitzeugenschaft und der Berliner Geschichte (im weiten) widmen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf &#252;ber unser Kontaktformular oder gleich per mail: <a href="mailto:zeitzeugenberlin@aol.de">zeitzeugenberlin@aol.de</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeitzeugen der DDR von Christel Bott</title>
		<link>http://zeitzeugenberlin.de/zeitzeugen-ddr/comment-page-1/#comment-210</link>
		<dc:creator>Christel Bott</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 16:34:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zeitzeugenberlin.de/?p=1099#comment-210</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren, 
meine Zeit von 1937 bis 1949 habe ich als Roman in die Zeitgeschichte eingebaut. Als n&#228;chstes wollte ich die unliebsame DDR-Zeit verarbeiten, bis ich 1955 nach Westberlin gehen konnte. Vielleicht auch noch den Mauerbau.
Interessiert das wirklich? Verlage waren nicht interessiert.
Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Christel Bott</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
meine Zeit von 1937 bis 1949 habe ich als Roman in die Zeitgeschichte eingebaut. Als n&#228;chstes wollte ich die unliebsame DDR-Zeit verarbeiten, bis ich 1955 nach Westberlin gehen konnte. Vielleicht auch noch den Mauerbau.<br />
Interessiert das wirklich? Verlage waren nicht interessiert.<br />
Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Christel Bott</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeitzeugen-Roman &#252;ber DDR von Schröder</title>
		<link>http://zeitzeugenberlin.de/zeitzeugen-roman-ddr/comment-page-1/#comment-205</link>
		<dc:creator>Schröder</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 10:30:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zeitzeugenberlin.de/?p=1072#comment-205</guid>
		<description>&quot;Im Auftrag des Gro&#223;en Bruders&quot;, autobiografischer Roman
Nicht nur politisch interessierten Lesern, sondern auch jenen zu empfehlen, die etwas &#252;ber das Leben der Menschen in der ehemaligen DDR erfahren m&#246;chten. Die Inhalte sind sehr bildhaft gestaltet. Spannung nicht nur in einzelnen Szenen, spornt zum Lesen an, sondern der ganze Aufbau der Handlung.
Die Art der Darstellung der politischen Ereignisse zwischen 1963 und 1990 ist f&#252;r mich selbst aktueller denn je. Die einzelnen Dialoge machen den Inhalt des Buches lebendig. Sie erscheinen mir als sehr realistisch, basierend auf verl&#228;sslichen Fakten. Obwohl es sich um einen politischen Roman handelt, wird man immer wieder angespornt weiterzulesen. Trotz der unangenehmen Seiten des eigenen Lebens gibt es kein Selbstmitleid. Viel mehr verdeutlicht der Autor das Schicksal anderer.

A. Schr&#246;der, Leipzig</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Im Auftrag des Gro&#223;en Bruders&#8221;, autobiografischer Roman<br />
Nicht nur politisch interessierten Lesern, sondern auch jenen zu empfehlen, die etwas &#252;ber das Leben der Menschen in der ehemaligen DDR erfahren m&#246;chten. Die Inhalte sind sehr bildhaft gestaltet. Spannung nicht nur in einzelnen Szenen, spornt zum Lesen an, sondern der ganze Aufbau der Handlung.<br />
Die Art der Darstellung der politischen Ereignisse zwischen 1963 und 1990 ist f&#252;r mich selbst aktueller denn je. Die einzelnen Dialoge machen den Inhalt des Buches lebendig. Sie erscheinen mir als sehr realistisch, basierend auf verl&#228;sslichen Fakten. Obwohl es sich um einen politischen Roman handelt, wird man immer wieder angespornt weiterzulesen. Trotz der unangenehmen Seiten des eigenen Lebens gibt es kein Selbstmitleid. Viel mehr verdeutlicht der Autor das Schicksal anderer.</p>
<p>A. Schr&#246;der, Leipzig</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeitzeugen-Roman &#252;ber DDR von H. Goldammer</title>
		<link>http://zeitzeugenberlin.de/zeitzeugen-roman-ddr/comment-page-1/#comment-202</link>
		<dc:creator>H. Goldammer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 08:13:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zeitzeugenberlin.de/?p=1072#comment-202</guid>
		<description>“Im Auftrag des Gro&#223;en Bruders“  
Der Autor stellte auch am 11. Dezember 2011 w&#228;hrend einer gesonderten Veranstaltung seinen Roman in Leipzig vor - ehemalige NVA-Angeh&#246;rige und Bauschaffende waren zugegen.  
  Berechtigung, als Zeitzeuge aufzutreten: Thomas Schmidt hatte seinen beruflichen Werdegang nachgewiesen - beginnend mit seiner T&#228;tigkeit als Bauarbeiter, d. h. von der Pike auf und in verschiedenen Wirtschaftszweigen. Die Aussagen zu Disharmonien in der Wirtschaft, bezogen auf Investitionen f&#252;r die Landesverteidigung waren einleuchtend. Angesprochen wurden auch Vorhaben mit geringerer Bedeutung. 
  Spezialbauwerke der NVA: Der Autor erl&#228;uterte die milit&#228;rstrategischen Aufgaben atomarer Schutzbauwerke und deren bautechnische Besonderheiten. Im konkreten Fall waren es der Hauptgefechtsstand der Volksmarine bei Tessin und Bunker Harnekop, Hauptf&#252;hrungsstelle des Ministers f&#252;r Nationale Verteidigung. Dabei wurde auch &#252;ber Wertumf&#228;nge, unterteilt nach Bau- und Ausr&#252;stung, informiert. Ab Seite 154 des Buches - &#220;berschrift “Im Auftrag des Gro&#223;en Bruders“ - Geheime Verschlusssache-, ist N&#228;heres nachzulesen, aufschlussreich durchaus auch f&#252;r Milit&#228;rhistoriker. Nat&#252;rlich wird sich der Eine oder Andere reiner Fachliteratur zur Erg&#228;nzung bedienen. Inhaltliche Schwerpunkte des autobiografischen Romans sind schlie&#223;lich: Gr&#252;nde des Niedergangs der DDR-Wirtschaft, Auswirkung der Festlegungen durch die Lieferverordnung an die bewaffneten Organe, abgek&#252;rzt LVO, Rolle des Staates im Warschauer Vertrag und das Leben der Menschen in einer Diktatur.  Dabei wird auf die Arbeit der Sicherheitsorgane der DDR eingegangen. Die Gr&#252;nde des Niedergangs der DDR werden endlich in ein anderes Licht ger&#252;ckt. 
  Was die Zuh&#246;rer auch w&#228;hrend der Novemberlesung immer wieder interessierte war, welche &#220;berlebenschancen bietet ein Schutzbauwerk, wie konnte das Milit&#228;rbauwesen mit der DDR-Industrie in Einklang gebracht werden oder wie war die Bundeswehr mit &#228;hnlichen Bauwerken ausgestattet. Auf Letzteres k&#246;nnte der Autor in Lesungen n&#228;her eingehen. 
  Der Inhalt des Buches ist analytisch klug aufgebaut und schl&#252;ssig durchgearbeitet - 
meiner Meinung nach auch f&#252;r „au&#223;enstehende“ Leser fasslich.
Ich m&#246;chte mich der Meinung des Lesers, Herrn Kampe unbedingt anschlie&#223;en, wenn er zur Lekt&#252;re feststellt: „ sehr zu empfehlen“.

H. Goldammer, Leipzig</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Im Auftrag des Gro&#223;en Bruders“<br />
Der Autor stellte auch am 11. Dezember 2011 w&#228;hrend einer gesonderten Veranstaltung seinen Roman in Leipzig vor &#8211; ehemalige NVA-Angeh&#246;rige und Bauschaffende waren zugegen.<br />
  Berechtigung, als Zeitzeuge aufzutreten: Thomas Schmidt hatte seinen beruflichen Werdegang nachgewiesen &#8211; beginnend mit seiner T&#228;tigkeit als Bauarbeiter, d. h. von der Pike auf und in verschiedenen Wirtschaftszweigen. Die Aussagen zu Disharmonien in der Wirtschaft, bezogen auf Investitionen f&#252;r die Landesverteidigung waren einleuchtend. Angesprochen wurden auch Vorhaben mit geringerer Bedeutung.<br />
  Spezialbauwerke der NVA: Der Autor erl&#228;uterte die milit&#228;rstrategischen Aufgaben atomarer Schutzbauwerke und deren bautechnische Besonderheiten. Im konkreten Fall waren es der Hauptgefechtsstand der Volksmarine bei Tessin und Bunker Harnekop, Hauptf&#252;hrungsstelle des Ministers f&#252;r Nationale Verteidigung. Dabei wurde auch &#252;ber Wertumf&#228;nge, unterteilt nach Bau- und Ausr&#252;stung, informiert. Ab Seite 154 des Buches &#8211; &#220;berschrift “Im Auftrag des Gro&#223;en Bruders“ &#8211; Geheime Verschlusssache-, ist N&#228;heres nachzulesen, aufschlussreich durchaus auch f&#252;r Milit&#228;rhistoriker. Nat&#252;rlich wird sich der Eine oder Andere reiner Fachliteratur zur Erg&#228;nzung bedienen. Inhaltliche Schwerpunkte des autobiografischen Romans sind schlie&#223;lich: Gr&#252;nde des Niedergangs der DDR-Wirtschaft, Auswirkung der Festlegungen durch die Lieferverordnung an die bewaffneten Organe, abgek&#252;rzt LVO, Rolle des Staates im Warschauer Vertrag und das Leben der Menschen in einer Diktatur.  Dabei wird auf die Arbeit der Sicherheitsorgane der DDR eingegangen. Die Gr&#252;nde des Niedergangs der DDR werden endlich in ein anderes Licht ger&#252;ckt.<br />
  Was die Zuh&#246;rer auch w&#228;hrend der Novemberlesung immer wieder interessierte war, welche &#220;berlebenschancen bietet ein Schutzbauwerk, wie konnte das Milit&#228;rbauwesen mit der DDR-Industrie in Einklang gebracht werden oder wie war die Bundeswehr mit &#228;hnlichen Bauwerken ausgestattet. Auf Letzteres k&#246;nnte der Autor in Lesungen n&#228;her eingehen.<br />
  Der Inhalt des Buches ist analytisch klug aufgebaut und schl&#252;ssig durchgearbeitet &#8211;<br />
meiner Meinung nach auch f&#252;r „au&#223;enstehende“ Leser fasslich.<br />
Ich m&#246;chte mich der Meinung des Lesers, Herrn Kampe unbedingt anschlie&#223;en, wenn er zur Lekt&#252;re feststellt: „ sehr zu empfehlen“.</p>
<p>H. Goldammer, Leipzig</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeitzeugen-Roman &#252;ber DDR von Joachim Kampe</title>
		<link>http://zeitzeugenberlin.de/zeitzeugen-roman-ddr/comment-page-1/#comment-192</link>
		<dc:creator>Joachim Kampe</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:24:06 +0000</pubDate>
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		<description>Der Autor, ein „Gehetzter“ der „Stasi“, Bauingenieur, mit Bauvorhaben milit&#228;rischer Bedarfstr&#228;ger befasst, Geheimnistr&#228;ger. Er wei&#223; um die „M&#252;hlen“ der Stasi, in deren F&#228;nge er sich 
mit der Wahl seiner Arbeitsstellen begibt. Seine Observierung scheint l&#252;ckenlos, bezieht sich auf alle Bereiche des Lebens. Er beschreibt sie bildhaft, spannend und interessant, Fragen bleiben.   
Die Darstellungen zum Sektor Bauwesen wirken objektiv und realistisch. Sie zeichnen das objektive Bild ein Mangelwirtschaft im Bauwesen. Belege f&#252;r die Errichtung oder Erhaltung dieses oder jenes Spezialbauobjektes „Im Auftrage ... „ k&#246;nnen nicht erwartet werden. Die Aussagen bleiben allgemein, wie auch die zu den Spezialbauobjekten selbst. Historiker und Interessierte am Milit&#228;rbauwesen werden m&#246;gliche Erwartungen nicht erf&#252;llt sehen. Dennoch – sehr zu empfehlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autor, ein „Gehetzter“ der „Stasi“, Bauingenieur, mit Bauvorhaben milit&#228;rischer Bedarfstr&#228;ger befasst, Geheimnistr&#228;ger. Er wei&#223; um die „M&#252;hlen“ der Stasi, in deren F&#228;nge er sich<br />
mit der Wahl seiner Arbeitsstellen begibt. Seine Observierung scheint l&#252;ckenlos, bezieht sich auf alle Bereiche des Lebens. Er beschreibt sie bildhaft, spannend und interessant, Fragen bleiben.<br />
Die Darstellungen zum Sektor Bauwesen wirken objektiv und realistisch. Sie zeichnen das objektive Bild ein Mangelwirtschaft im Bauwesen. Belege f&#252;r die Errichtung oder Erhaltung dieses oder jenes Spezialbauobjektes „Im Auftrage &#8230; „ k&#246;nnen nicht erwartet werden. Die Aussagen bleiben allgemein, wie auch die zu den Spezialbauobjekten selbst. Historiker und Interessierte am Milit&#228;rbauwesen werden m&#246;gliche Erwartungen nicht erf&#252;llt sehen. Dennoch – sehr zu empfehlen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeitzeugen-Roman &#252;ber DDR von Schmidt</title>
		<link>http://zeitzeugenberlin.de/zeitzeugen-roman-ddr/comment-page-1/#comment-191</link>
		<dc:creator>Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:48:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zeitzeugenberlin.de/?p=1072#comment-191</guid>
		<description>Anmerkung zum Foto in der Mitte: 
Ehemaliger Sitz der Bezirksverwaltung des MfS Leipzig, einst mit riesigen Anbauten in den 80er Jahren trotz wirtschaftlicher Misere aufgeplustert unter Verwendung hochwertigen Baumaterials.  Architektonisch &#228;hneln die Fassaden jener der Funkabwehr in Berlin-Lichtenberg. Links neben dem Altbau zum Teil erkennbar. Integriert ist eine Bunkeranlage, die man w&#228;hrend der Rohbauphase einsehen konnte.
Besatzung: 2400 Hauptamtliche Mitarbeiter. 
Fotobeispiel unten: 
Klubgeb&#228;ude als Millionenobjekt des ehemaligen Ingenieurbauregiments 12 bei Torgau. Fristet, wie alle noch als Ruinen vorhandenen Unterkunftsgeb&#228;ude ein Dasein des Verkommens.  Innen und au&#223;en frei zug&#228;nglich. F&#252;r Fachleute ist der H&#246;chststand der Bautechnik f&#252;r die damalige Zeit erkennbar. Fertigstellung 1978. Auftraggeber: ehemals NVA, Unterkunftsabteilung Leipzig, Richterstra&#223;e.

Thomas Schmidt
Autor und Zeitzeuge</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anmerkung zum Foto in der Mitte:<br />
Ehemaliger Sitz der Bezirksverwaltung des MfS Leipzig, einst mit riesigen Anbauten in den 80er Jahren trotz wirtschaftlicher Misere aufgeplustert unter Verwendung hochwertigen Baumaterials.  Architektonisch &#228;hneln die Fassaden jener der Funkabwehr in Berlin-Lichtenberg. Links neben dem Altbau zum Teil erkennbar. Integriert ist eine Bunkeranlage, die man w&#228;hrend der Rohbauphase einsehen konnte.<br />
Besatzung: 2400 Hauptamtliche Mitarbeiter.<br />
Fotobeispiel unten:<br />
Klubgeb&#228;ude als Millionenobjekt des ehemaligen Ingenieurbauregiments 12 bei Torgau. Fristet, wie alle noch als Ruinen vorhandenen Unterkunftsgeb&#228;ude ein Dasein des Verkommens.  Innen und au&#223;en frei zug&#228;nglich. F&#252;r Fachleute ist der H&#246;chststand der Bautechnik f&#252;r die damalige Zeit erkennbar. Fertigstellung 1978. Auftraggeber: ehemals NVA, Unterkunftsabteilung Leipzig, Richterstra&#223;e.</p>
<p>Thomas Schmidt<br />
Autor und Zeitzeuge</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeitzeugen blicken zur&#252;ck von Manfred Wagner</title>
		<link>http://zeitzeugenberlin.de/zeitzeugen-blicken-zuruck/comment-page-1/#comment-190</link>
		<dc:creator>Manfred Wagner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 18:46:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zeitzeugenberlin.de/?p=550#comment-190</guid>
		<description>Erlebnis
Grenzerfahrung
von Manfred Wagner
Im Jahre 1976 musste ich mit meinem Pkw auf dem Transitweg nach Berlin zu einer Messe fahren. Die Reise ging &#252;ber Eisenach und ich hatte das Prozedere beim Grenz&#252;bertritt &#252;ber mich - besser gesagt unter mir - ergehen lassen. Es tat nicht weh, als der Grenzw&#228;chter mit seinem fahrbaren Spiegel die Unterseite meines Fahrzeuges inspizierte.

Die Messe in Berlin ging zu Ende und ich machte mich auf dem Transit-Weg zur&#252;ck nach S&#252;dbaden. Es war einen Tag vor dem Himmelfahrtstag - auch Vatertag genannt. Auf einmal kam ich - so habe ich es in Erinnerung, auf einen gro&#223;en betonierten Platz mit vielen Fahrspuren, vorbei an Wacht&#252;rmen, linker Hand fiel mir ein Eisenbahnwaggon mit Betonplatten beladen auf. Dieser diente wohl dazu, schnell in die Fahrbahn geschoben zu werden um verd&#228;chtige Fahrzeuge aufzuhalten.

Ich benutzte die linke Spur und traf auf einen jungen Grenzsch&#252;tzer. Er war sehr freundlich und ich fragte ihn, ob ich f&#252;r meine mitgef&#252;hrten Waren einen Transitschein ben&#246;tige. Dies war damals im Dreil&#228;ndereck zwischen Deutschland und der Schweiz &#252;blich, um weite Umwege zu sparen. Er informierte mich, dass dies auf dem Transitweg nicht n&#246;tig w&#228;re, solange ich diesen vorgeschriebenen Weg nicht verlassen w&#252;rde.

Ich pr&#228;sentierte meine Identifikationsdokumente, er nahm sie entgegen und (das kam mir erst sp&#228;ter) bef&#246;rderte sie auf einem Laufband wohl in eine Datenstation zur Pr&#252;fung. Ich freute mich, dass alles so gut lief und ich bald zuhause sein w&#252;rde. Von meinen Grenz&#252;bertritten in die Schweiz war ich Wartezeiten gewohnt. Beim Grenz&#252;bertritt in die Schweiz suchte man sich jedoch meistens die Fahrzeugkolonne aus, von welcher man erwartete, dass sie ein schnelleres Vorw&#228;rtskommen erm&#246;glichen w&#252;rde.

Also habe ich meine Gewohnheiten auch bei diesem &quot;Grenz&#252;bertritt&quot; beibehalten. Die rechte Abfertigungsspur schien mir ein schnelleres Fortkommen zu bieten. Denkste! Nach einigem Warten erreichte ich den Grenzsch&#252;tzer in seinem &quot;Kiosk&quot;. Ich kam von einem freundlichen Menschen zu einem Menschen, welcher sofort mit seinem stechenden Blick ein gewisses Angstgef&#252;hl ausl&#246;ste. Er sprach kein Wort zu mir. 

Da ich im Verkauf t&#228;tig und Ansprachen an schweigende Menschen gewohnt war, machte ich einen Vorsto&#223; und fragte ihn, ob ich etwas falsch gemacht habe. Wieder ein peinliches Warten - dann merkte ich pl&#246;tzlich, dass dieser Mensch auch sprechen konnte. Sprechen ist aber eine Verharmlosung, es waren Worte, die wie Giftpfeile auf mich trafen: Etwa &quot;sie sind doch Westdeutscher... sie wissen doch immer alles besser...&quot;

Dies alles l&#246;ste ja mein Problem, eine Abfertigung, um endlich weiterfahren zu d&#252;rfen, wiederum nicht. Alles dauerte lange und ich dachte, jetzt muss ich eine Unterw&#252;rfigkeit an den Tag legen, denn er sa&#223; ja am l&#228;ngeren Hebel. Es tat sich nichts. Meine Idee war dann, da auch die Verst&#228;ndigung von meinem Auto-Inneren zum &quot;Mann im Kiosk&quot; etwas problematisch und somit die an mich gerichteten Worte unverst&#228;ndlich waren, mit einem gut gemeinten Vorschlag - dass ich jetzt aussteigen werde, zu ihm kommen, um die Sache in Ruhe zu besprechen.

Es kam ein strikt ge&#228;u&#223;erter Wortschwall: &quot;Wenn sie dies tun werden, dann sind sie ein toter Mann!&quot; Dies h&#246;rte ich und kapierte, dass die Lage unzweideutig war, denn ich blickte in den Lauf seiner Handfeuerwaffe. Mein Gedanke war jetzt wird es ernst und es war wohl auch ernst gemeint, ich war real in Todesgefahr. Niemals vorher hatte ich eine Waffe auf mich gezielt gesehen, ein b&#246;ses Erlebnis.

Der Grenzsch&#252;tzer nutzte die Chance nicht, mir mit ein paar netten Worten die L&#246;sung des Problems anzubieten, um alles leicht zu entflechten. Nein, er schickte immer mehr &quot;Giftpfeile&quot; zu mir. Etwa der Art, dass wohl die BILD-Zeitung wieder &#252;ber die von DDR-Grenzern verschuldeten, lahmen Abfertigungen berichten w&#252;rde, dabei sei ich es und meinesgleichen, welche daf&#252;r verantwortlich seien.

Da ich trotz der bedrohlichen Situation absolut nicht verstand, was er mit mir im Schilde f&#252;hrte, sagte er zu mir: &quot;Ich glaube, sie sind krank.&quot; Dies l&#246;ste in mir den Gedanken aus: Wenn er mich in eine DDR-Irrenanstalt zur Untersuchung steckt, dann bin ich nicht so schnell wieder auf freiem Fu&#223;. Diese m&#246;gliche Ma&#223;nahme - wozu er wohl berechtigt gewesen w&#228;re - wollte ich auf jeden Fall vermeiden. 

Da kam mir ein Geistesblitz und es ist fiel mir wie Schuppen von den Augen: Ich bin auf der falschen Spur. Also habe ich den Grenzw&#228;chter vorgeschlagen, dass ich aus meinem Fahrzeug aussteigen wolle, um beim gegen&#252;berliegenden &quot;Kiosk&quot; meine Papiere abzuholen. Wiederum zog er seine Waffe und warnte nochmals eindringlich unter Hinweis auf &quot;sofortigen Tod durch erschie&#223;en&quot;.

Ich musste die hinter mir wartenden Autofahrer durch die Scheibe hindurch bitten, doch soweit zur&#252;ckzufahren, dass ich in die linke Spur wechseln konnte. Es klappte und die linke Spur wurde durch die Autofahrer f&#252;r mich frei gehalten, ich sah wieder einem freundlichen Menschen in die Augen, er gab mir mit einem netten Augenzwinkern meine Papiere zur&#252;ck.

Meine Fahrt konnte ich sodann unbehindert fortsetzen und diese Horrorszene hinter mir lassen.

Noch ein Wort zur Sache...

Eine Woche sp&#228;ter hat die ARD in der Tagesschau berichtet, dass in der Gegend von Hof, ein italienischer Fernfahrer von DDR-Grenzw&#228;chtern erschossen wurde, weil er den Sicherheitskr&#228;ften nach &quot;Bleiben sie stehen&quot; oder einem &#228;hnlichen Befehl nicht Folge geleistet habe.

Meine Vermutung war, er hatte eventuell bei dem anderen Zollamt etwas vergessen und lief zur&#252;ck, zur&#252;ck in den Tod. Nachtr&#228;glich lief mir nicht nur e i n Schauer &#252;ber den R&#252;cken - denn, dass so ein Verlauf h&#228;tte gut und gerne auch in meinem Fall in Berlin passieren k&#246;nnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erlebnis<br />
Grenzerfahrung<br />
von Manfred Wagner<br />
Im Jahre 1976 musste ich mit meinem Pkw auf dem Transitweg nach Berlin zu einer Messe fahren. Die Reise ging &#252;ber Eisenach und ich hatte das Prozedere beim Grenz&#252;bertritt &#252;ber mich &#8211; besser gesagt unter mir &#8211; ergehen lassen. Es tat nicht weh, als der Grenzw&#228;chter mit seinem fahrbaren Spiegel die Unterseite meines Fahrzeuges inspizierte.</p>
<p>Die Messe in Berlin ging zu Ende und ich machte mich auf dem Transit-Weg zur&#252;ck nach S&#252;dbaden. Es war einen Tag vor dem Himmelfahrtstag &#8211; auch Vatertag genannt. Auf einmal kam ich &#8211; so habe ich es in Erinnerung, auf einen gro&#223;en betonierten Platz mit vielen Fahrspuren, vorbei an Wacht&#252;rmen, linker Hand fiel mir ein Eisenbahnwaggon mit Betonplatten beladen auf. Dieser diente wohl dazu, schnell in die Fahrbahn geschoben zu werden um verd&#228;chtige Fahrzeuge aufzuhalten.</p>
<p>Ich benutzte die linke Spur und traf auf einen jungen Grenzsch&#252;tzer. Er war sehr freundlich und ich fragte ihn, ob ich f&#252;r meine mitgef&#252;hrten Waren einen Transitschein ben&#246;tige. Dies war damals im Dreil&#228;ndereck zwischen Deutschland und der Schweiz &#252;blich, um weite Umwege zu sparen. Er informierte mich, dass dies auf dem Transitweg nicht n&#246;tig w&#228;re, solange ich diesen vorgeschriebenen Weg nicht verlassen w&#252;rde.</p>
<p>Ich pr&#228;sentierte meine Identifikationsdokumente, er nahm sie entgegen und (das kam mir erst sp&#228;ter) bef&#246;rderte sie auf einem Laufband wohl in eine Datenstation zur Pr&#252;fung. Ich freute mich, dass alles so gut lief und ich bald zuhause sein w&#252;rde. Von meinen Grenz&#252;bertritten in die Schweiz war ich Wartezeiten gewohnt. Beim Grenz&#252;bertritt in die Schweiz suchte man sich jedoch meistens die Fahrzeugkolonne aus, von welcher man erwartete, dass sie ein schnelleres Vorw&#228;rtskommen erm&#246;glichen w&#252;rde.</p>
<p>Also habe ich meine Gewohnheiten auch bei diesem &#8220;Grenz&#252;bertritt&#8221; beibehalten. Die rechte Abfertigungsspur schien mir ein schnelleres Fortkommen zu bieten. Denkste! Nach einigem Warten erreichte ich den Grenzsch&#252;tzer in seinem &#8220;Kiosk&#8221;. Ich kam von einem freundlichen Menschen zu einem Menschen, welcher sofort mit seinem stechenden Blick ein gewisses Angstgef&#252;hl ausl&#246;ste. Er sprach kein Wort zu mir. </p>
<p>Da ich im Verkauf t&#228;tig und Ansprachen an schweigende Menschen gewohnt war, machte ich einen Vorsto&#223; und fragte ihn, ob ich etwas falsch gemacht habe. Wieder ein peinliches Warten &#8211; dann merkte ich pl&#246;tzlich, dass dieser Mensch auch sprechen konnte. Sprechen ist aber eine Verharmlosung, es waren Worte, die wie Giftpfeile auf mich trafen: Etwa &#8220;sie sind doch Westdeutscher&#8230; sie wissen doch immer alles besser&#8230;&#8221;</p>
<p>Dies alles l&#246;ste ja mein Problem, eine Abfertigung, um endlich weiterfahren zu d&#252;rfen, wiederum nicht. Alles dauerte lange und ich dachte, jetzt muss ich eine Unterw&#252;rfigkeit an den Tag legen, denn er sa&#223; ja am l&#228;ngeren Hebel. Es tat sich nichts. Meine Idee war dann, da auch die Verst&#228;ndigung von meinem Auto-Inneren zum &#8220;Mann im Kiosk&#8221; etwas problematisch und somit die an mich gerichteten Worte unverst&#228;ndlich waren, mit einem gut gemeinten Vorschlag &#8211; dass ich jetzt aussteigen werde, zu ihm kommen, um die Sache in Ruhe zu besprechen.</p>
<p>Es kam ein strikt ge&#228;u&#223;erter Wortschwall: &#8220;Wenn sie dies tun werden, dann sind sie ein toter Mann!&#8221; Dies h&#246;rte ich und kapierte, dass die Lage unzweideutig war, denn ich blickte in den Lauf seiner Handfeuerwaffe. Mein Gedanke war jetzt wird es ernst und es war wohl auch ernst gemeint, ich war real in Todesgefahr. Niemals vorher hatte ich eine Waffe auf mich gezielt gesehen, ein b&#246;ses Erlebnis.</p>
<p>Der Grenzsch&#252;tzer nutzte die Chance nicht, mir mit ein paar netten Worten die L&#246;sung des Problems anzubieten, um alles leicht zu entflechten. Nein, er schickte immer mehr &#8220;Giftpfeile&#8221; zu mir. Etwa der Art, dass wohl die BILD-Zeitung wieder &#252;ber die von DDR-Grenzern verschuldeten, lahmen Abfertigungen berichten w&#252;rde, dabei sei ich es und meinesgleichen, welche daf&#252;r verantwortlich seien.</p>
<p>Da ich trotz der bedrohlichen Situation absolut nicht verstand, was er mit mir im Schilde f&#252;hrte, sagte er zu mir: &#8220;Ich glaube, sie sind krank.&#8221; Dies l&#246;ste in mir den Gedanken aus: Wenn er mich in eine DDR-Irrenanstalt zur Untersuchung steckt, dann bin ich nicht so schnell wieder auf freiem Fu&#223;. Diese m&#246;gliche Ma&#223;nahme &#8211; wozu er wohl berechtigt gewesen w&#228;re &#8211; wollte ich auf jeden Fall vermeiden. </p>
<p>Da kam mir ein Geistesblitz und es ist fiel mir wie Schuppen von den Augen: Ich bin auf der falschen Spur. Also habe ich den Grenzw&#228;chter vorgeschlagen, dass ich aus meinem Fahrzeug aussteigen wolle, um beim gegen&#252;berliegenden &#8220;Kiosk&#8221; meine Papiere abzuholen. Wiederum zog er seine Waffe und warnte nochmals eindringlich unter Hinweis auf &#8220;sofortigen Tod durch erschie&#223;en&#8221;.</p>
<p>Ich musste die hinter mir wartenden Autofahrer durch die Scheibe hindurch bitten, doch soweit zur&#252;ckzufahren, dass ich in die linke Spur wechseln konnte. Es klappte und die linke Spur wurde durch die Autofahrer f&#252;r mich frei gehalten, ich sah wieder einem freundlichen Menschen in die Augen, er gab mir mit einem netten Augenzwinkern meine Papiere zur&#252;ck.</p>
<p>Meine Fahrt konnte ich sodann unbehindert fortsetzen und diese Horrorszene hinter mir lassen.</p>
<p>Noch ein Wort zur Sache&#8230;</p>
<p>Eine Woche sp&#228;ter hat die ARD in der Tagesschau berichtet, dass in der Gegend von Hof, ein italienischer Fernfahrer von DDR-Grenzw&#228;chtern erschossen wurde, weil er den Sicherheitskr&#228;ften nach &#8220;Bleiben sie stehen&#8221; oder einem &#228;hnlichen Befehl nicht Folge geleistet habe.</p>
<p>Meine Vermutung war, er hatte eventuell bei dem anderen Zollamt etwas vergessen und lief zur&#252;ck, zur&#252;ck in den Tod. Nachtr&#228;glich lief mir nicht nur e i n Schauer &#252;ber den R&#252;cken &#8211; denn, dass so ein Verlauf h&#228;tte gut und gerne auch in meinem Fall in Berlin passieren k&#246;nnen.</p>
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		<title>Kommentar zu Christoph Hein: Poetischer Chronist der DDR von dk</title>
		<link>http://zeitzeugenberlin.de/christoph-hein-poetischer-chronist-der-ddr/comment-page-1/#comment-139</link>
		<dc:creator>dk</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 13:36:05 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentar zu Zeitzeugin Jenny Schon sucht Mitstreiter f&#252;r ein Mauerbau-Buch von jenny schon</title>
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		<dc:creator>jenny schon</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 13:56:02 +0000</pubDate>
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		<description>der mauerfall ist nicht das thema herr pr&#252;fer sondern der mauerbau!</description>
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		<title>Kommentar zu Zeitzeugin Jenny Schon sucht Mitstreiter f&#252;r ein Mauerbau-Buch von jenny schon</title>
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		<dc:creator>jenny schon</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 13:54:08 +0000</pubDate>
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		<description>das Buch der Zeitzeugen ist erschienen:
Jenny Schon (Hg.)
Wo sich Gott und die Welt traf - Westberlin -
zum 50. Jahrestag - 13. Augsut 1961 - Zeitzeugen erinnern sich der ersten Jahre nach dem Mauerbau,
Geest Verlag, Vechta, 12,50 Euro, mit zahlreichen Zeitdokumenten und Abbildungen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das Buch der Zeitzeugen ist erschienen:<br />
Jenny Schon (Hg.)<br />
Wo sich Gott und die Welt traf &#8211; Westberlin -<br />
zum 50. Jahrestag &#8211; 13. Augsut 1961 &#8211; Zeitzeugen erinnern sich der ersten Jahre nach dem Mauerbau,<br />
Geest Verlag, Vechta, 12,50 Euro, mit zahlreichen Zeitdokumenten und Abbildungen</p>
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