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	<title>Zeitzeugen Berlin &#187; Tipps</title>
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	<description>Geschichten aus der Geschichte</description>
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		<title>Alliierten-Museum Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 10:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zeitzeugen-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Alliierten-Museum bietet spannende Veranstaltungen mit Zeitzeugen und stellt wichtige Zeitdokumente aus. In der Spannung zwischen Westm&#228;chten und Sowjetunion pr&#228;sentiert sich das Alliierten-Museum als interessanter Ort der kulturellen Erinnerung. Das Ende des zweiten Weltkrieges, die Nachkriegszeit (ab 1948/1949 kann die Sowjetunion nicht mehr zu den Allierten gez&#228;hlt werden) und die Zeit des Kalten Krieges sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Alliierten-Museum bietet spannende Veranstaltungen mit Zeitzeugen und stellt wichtige Zeitdokumente aus.</em></p>
<p><a href="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/2011/12/Alliierten-Museum-Berlin.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1113" title="Alliierten-Museum Berlin" src="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/2011/12/Alliierten-Museum-Berlin.jpg" alt="Alliierten Museum Berlin Alliierten Museum Berlin" width="230" height="195" /></a>In der Spannung zwischen Westm&#228;chten und Sowjetunion pr&#228;sentiert sich das Alliierten-Museum als interessanter Ort der kulturellen Erinnerung. Das Ende des zweiten Weltkrieges, die Nachkriegszeit (ab 1948/1949 kann die Sowjetunion nicht mehr zu den Allierten gez&#228;hlt werden) und die Zeit des Kalten Krieges sind hier st&#228;ndige Themen, die das Alliierten-Museum mit Veranstaltungen und Ausstellungen w&#252;rdigt.</p>
<p>Zudem werden im Berliner AlliertenMuseum Zeitdokumente aufbewahrt wie Akten, amtliche Drucksachen, Ausweise, Fotos &#8211; meist amerikanischer Herkunft der 70er-90er Jahre &#8211; Tageb&#252;cher und Briefe sowie Dias und Fotos, M&#252;tzen, Uniformen, Orden und Abzeichen (Militaria).</p>
<p>Als einmaliges Zeitzeugnis ist im Alliierten-Museum die Mitschrift eines politischen Seminars zu besichtigen. Dieses Zeitzeugnis bietet Einblick in die K&#246;pfe hochrangiger politischer Akteure der damaligen Zeit. Die Zeitzeugen sind gleichzeitig historische Pers&#246;nlichkeiten.</p>
<p>Wer sich f&#252;r die Zeit des Mauerbaus interessiert, dem sei die Veranstaltung<strong> „Wie ein Pulverfass! </strong><strong>Berlin-Krise und Mauerbau“ </strong>nahegelgt, welche das Alliierten.Museum am Sonntag, den 8.01.2012 in Berlin Zehlendorf stattfinden l&#228;sst. Diese Sonderausstellung des Alliierten-Museums <em>(Eintritt frei &#8211; Anmeldung nicht erforderlich) </em>befasst sich auch mit den Strategien, die f&#252;r den milit&#228;rischen Ernstfall vorgesehen waren. Raketenk&#246;pfe, Teile des fr&#252;heren Wachhauses am Checkpoint Charlie und sowjetische Propaganda-Plakate geben einen Eindruck von der Zeit und veranschaulichen die Vergangenheit.</p>
<p>Die Kuratorenf&#252;hrung des Allierten-Museums wird geleitet von Florian Wei&#223;.</p>
<p>Foto: Magan2002 (Wikipedia)</p>
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		<title>Zeitzeugen-Roman &#252;ber DDR</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 16:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zeitzeugen-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitzeugenberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Auftrag des Gro&#223;en Bruders Gr&#252;nde des Niedergangs der DDR, ihre milit&#228;rische Stellung im Warschauer Pakt (Warschauer Vertrag), die Hegemonie der ehemaligen Sowjetunion und damit verbundene Probleme in der Wirtschaft. Die Auswirkungen sind heute noch erkennbar. Die DDR war mit milit&#228;rischen Standorten &#252;bers&#228;t und das MfS arbeitete auf Hochtouren. Wie kam es zur fl&#228;chendeckenden &#220;berwachung? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/2011/12/Zeitzeugen-Roman-T.-Schmidt.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1074" title="Zeitzeugen-Roman" src="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/2011/12/Zeitzeugen-Roman-T.-Schmidt.jpg" alt="Zeitzeugen Roman T. Schmidt Zeitzeugen Roman über DDR" width="135" height="202" /></a><strong>Im Auftrag des Gro&#223;en Bruders</strong></p>
<p><em>Gr&#252;nde des Niedergangs der DDR, ihre milit&#228;rische Stellung im Warschauer Pakt (Warschauer Vertrag), die Hegemonie der ehemaligen Sowjetunion und damit verbundene Probleme in der Wirtschaft. </em></p>
<p>Die Auswirkungen sind heute noch erkennbar. Die DDR war mit milit&#228;rischen Standorten &#252;bers&#228;t und das MfS arbeitete auf Hochtouren. Wie kam es zur fl&#228;chendeckenden &#220;berwachung?<br />
Verantwortlich f&#252;r Vorbereitung und den Bau von Milit&#228;robjekten mit geringerer Geheimhaltung waren Dienststellen in 13 DDR-Bezirken (Kasernenobjekte, Unteroffiziersschulen, Lager etc.).<br />
In diesem Roman ist auch die ehemalige Unterkunftsabteilung oder<strong> UKA Leipzig, </strong>Richterstra&#223;e 3, als mein ehemaliger Arbeitgeber genannt (Bauvorhaben nur im Bezirk Leipzig).<br />
Atomare Schutzbauwerke wuchsen w&#228;hrend des sogenannten Wettr&#252;stens wie Tr&#252;ffel. Sie waren F&#252;hrungsobjekte im Kalten Krieg und w&#228;ren es nach Beginn eines Kernwaffenschlages gewesen. Handlungsorte oder Gebiete mit diesen Bauvorhaben &#8211; genannt werden hier nur einige, sind: Tessin, Strau&#223;berg/Harnekop, Calau, F&#252;rstenwalde oder Bunker Kossa. <em></em>Investionen wurden noch 1990 get&#228;tigt. Dies war wohl der empfindlichste Schlag ins Kontor der DDR-Wirtschaft.<br />
<em><a href="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/2011/12/Zeitzeugen-Roman.jpg"><img class="size-full wp-image-1079 alignleft" title="MFS - Bezirksverwaltung" src="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/2011/12/Zeitzeugen-Roman.jpg" alt="Zeitzeugen Roman Zeitzeugen Roman über DDR" width="259" height="194" /></a></em>Kaum einer wusste von den verbauten Milliarden, zumal milit&#228;rische Bauma&#223;nahmen zum Teil unter die geheime Verschlusssache fielen und somit nur ein sehr kleiner Personenkreis informiert war. Aus Gr&#252;nden der Geheimhaltung wurde die Anzahl der verantwortlichen Bearbeiter solcher Vorhaben so gering wie m&#246;glich gehalten. Auch Mauer und innerdeutsche Grenze dienten der Geheimhaltung. Die NVA-Dienststelle<strong> UKA-2 </strong>in Leipzig, mein letzter Arbeitgeber Milit&#228;rbauwesen, war f&#252;r die Vorbereitung von Schutzbauwerken bzw. deren Projektierung und Bau als Auftraggeber verantwortlich. Die Gruppe f&#252;r die Vorbereitung bestand aus sechs Ingenieuren.<br />
Auch volkseigene Betriebe waren in gro&#223;em Umfang an NVA-Vorhaben bis 1990 eingesetzt. Industrieobjekte oder Sanierungen wurde zu deren Gunsten zur&#252;ckgestellt.</p>
<p><strong>Klappentext des Buches:</strong><br />
<strong></strong><em>&#8220;Thomas Schmidt wird neben der Industrie auch auf milit&#228;rischen Vorhaben der DDR eingesetzt. Bedingung ist, dass keine Kontakte in die Bundesrepublik Deutschland bestehen. Von Abenteuerlust getrieben plant Schmidt, in die BRD auszuwandern. Er ger&#228;t in das Blickfeld der Staatssicherheit, doch sein h&#228;ufiger Arbeitsstellenwechsel als hausgemachte Freiheit macht das Observieren fast unm&#246;glich. Schmidt leistet seinen Grundwehrdienst und studiert Bauwesen. Die Marschrichtung f&#252;r seine T&#228;tigkeit als Bauleiter legt der Staat fest. </em><strong></strong><em>Das erste Objekt ist eines der Landesverteidigung. </em><strong><a href="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/2011/12/NVA-Neiden.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1076" title="NVA Neiden" src="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/2011/12/NVA-Neiden.jpg" alt="NVA Neiden Zeitzeugen Roman über DDR" width="251" height="188" /></a></strong><em>Irgendwann erfolgt der Einsatz auf Vorhaben mit besonderer Geheimhaltung. Es handelt sich um die F&#252;hrungs- und Atombunker der Nationalen Volksarmee. Was die Finanzierung dieser so bedeutsamen Spezialobjekte betrifft, ist sie f&#252;r das Ende der DDR-Wirtschaft mitbestimmend &#8211; die vorhandenen Baukapazit&#228;ten werden zum gro&#223;en Teil f&#252;r milit&#228;rische Vorhaben „verheizt“. Schmidt, Geheimnistr&#228;ger, h&#228;ngt seinen Job erneut an den Nagel. Somit greift die Staatssicherheit aktiv in sein Leben ein und der Wettlauf mit der Macht beginnt…</em><strong></strong>&#8221;</p>
<p><em></em>Ziel des Romans war es, die Grenze zur erz&#228;hlerischen Fiktion nicht zu &#252;berschreiten. Um das Leben der Menschen in der DDR zu veranschaulichen, werden Fakten in Handlungen und Dialogen aufgezeigt.</p>
<p>“Im Auftrag des Gro&#223;en Bruders“, ISBN 9783862545513, Autobiografie, AAVAA-Verlag, Berlin</p>
<p>Der Text stammt vom Autor und wurde nur geringf&#252;gig ge&#228;ndert.<br />
Die Fotos stammen von <a title="Zeitzeugen der DDR" href="http://zeitzeugenberlin.de/zeitzeugen-ddr/">Zeitzeuge Thomas Schmidt</a>. Die Rechte am Buch-Cover liegen beim AAVAA-Verlag Berlin &#8211; es zeigt den Autor im Alter von etwas &#252;ber 20 Jahren.</p>
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		<title>Zeitzeugen-Anthologie</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 08:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zeitzeugen-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Zeitzeugen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitzeugen-Anthologien sind eine gute M&#246;glichkeit, Zeitzeugnisse einer breiten &#214;ffentlich zu pr&#228;sentieren. Eine Zeitzeugen-Anthologie ist ein Sammelwerk, das die Beitr&#228;ge mehrerer verschiedener Zeitzeugen in einem Buch oder in einem anderen Medium zusammenfasst. Das Sammelwerk „Kapitulation und Neubeginn in Deutschland – Pers&#246;nliche Erinnerungen an die Jahre 1945 bis 1949“ ist eine solche Zeitzeugen-Anthologie, welche die Themen Kriegsende, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zeitzeugen-Anthologien sind eine gute M&#246;glichkeit, Zeitzeugnisse einer breiten &#214;ffentlich zu pr&#228;sentieren.</em></p>
<p><a href="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/2011/12/Zeitzeugen-Anthologie.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1057" title="Zeitzeugen-Anthologie" src="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/2011/12/Zeitzeugen-Anthologie.jpg" alt="Zeitzeugen Anthologie Zeitzeugen Anthologie" width="195" height="308" /></a>Eine Zeitzeugen-Anthologie ist ein Sammelwerk, das die Beitr&#228;ge mehrerer verschiedener Zeitzeugen in einem Buch oder in einem anderen Medium zusammenfasst.</p>
<p>Das Sammelwerk „Kapitulation und Neubeginn in Deutschland – Pers&#246;nliche Erinnerungen an die Jahre 1945 bis 1949“ ist eine solche Zeitzeugen-Anthologie, welche die Themen Kriegsende, Beginn des Kalten Kriegs und die Teilung Deutschlands fokussiert. Es werden Beitr&#228;ge von 15 Zeitzeugen vorgestellt,<br />
die ihre eigenen Eindr&#252;cke aus dieser Zeit und ihr pers&#246;nliches Erleben der allgemeinen  Umst&#228;nde dieser Zeit mitteilen und durch die Ver&#246;ffentlichung in einer Zeitzeugen-Anthologie konservieren.</p>
<p>Aufgrund der historischen Umw&#228;lzungen – Ende der Nazi-Diktatur, der „verlorene“ Krieg,  Demokratisierung des einen und Sowjetisierung des anderen Teils Deutschlands und der Wiederaufbau – k&#246;nnen diese Zeitzeugen die stattfindenden Entwicklungen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten und sie erlebbar machen. Es wird nicht immer Zeitzeugen aus dieser Epoche geben, weshalb es wichtig ist, ihre Erinnerungen und Erlebnisse, ihre Empfindungen und Erfahungen aus jener Zeit festzuhalten und sie der Nachwelt zug&#228;nglich zu machen, um sich ein eindringlicheres Bild bestimmter Epochen zu bilden. Da h&#228;ufig „gro&#223;e M&#228;nner“ oder „Nationen“ und „Institutionen“ ein eingeschr&#228;nktes Bild historischer Wirklichkeit vermitteln, kann eine Zeitzeugen-Anthologie, gerade auch wegen der Vielfalt der Zeugnisse und ihrer Subjektivit&#228;t, das Bild erg&#228;nzen und Sachverhalte und Strukturen veranschaulichen und teilweise erfahrbar machen.</p>
<p>„<em>Mit ihren Beitr&#228;gen, seien es Erinnerungen, Erlebnisberichte, Betrachtungen, Reflexionen oder der Auszug aus einer Erz&#228;hlung, haben die Autorinnen und Autoren dieses Bandes dazu beigetragen, ein lebendiges, vielf&#228;ltiges und zugleich individuelles Mosaik dieser Zeit zu schaffen.</em>“</p>
<p>Johann-Friedrich Huffmann (Hrsg.):<br />
<a title="Zeitzeugen-Anthologie beim Frieling Verlag Berlin" href="http://www.frieling.de/katalog/archive/kapitulation-und-neubeginn-in-deutschland" target="_blank">Kapitulation und Neubeginn in Deutschland</a><br />
Pers&#246;nliche Erinnerungen an die Jahre 1945 bis 1949<br />
Reihe: Anthologien<br />
144 Seiten, Taschenbuch (Paperback)<br />
EUR 10,00 · ISBN 978-3-8280-2989-7</p>
<p>Diese Zeitzeugen-Anthologie ist im Frieling-Verlag erschienen.</p>
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		<title>Roman zur Stasi und DDR</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 09:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zeitzeugen-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die Stasi weiss, was ich nicht weiss“ ist ein Buch von Felix Reid, welches auch das Thema Zeitzeugenschaft aufgreift. Der Autor hat hierzu  Zeitzeugeninterviews gef&#252;hrt und diese in seinem Roman festgehalten. Insbesondere die Erinnerungen eines Zeitzeugen sind hierbei die Grundlage dieses Romans zur DDR Zeit. Ein solcher Zeitzeugenroman veranschaulicht sehr gut, weshalb Zeitzeugen und Ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/2011/12/Stasi-Roman1.png"><img class="alignright size-full wp-image-1049" title="Stasi-Roman von Felix Reid" src="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/2011/12/Stasi-Roman1.png" alt="Stasi Roman1 Roman zur Stasi und DDR" width="250" height="306" /></a>„Die Stasi weiss, was ich nicht weiss“ ist ein Buch von Felix Reid, welches auch das Thema Zeitzeugenschaft aufgreift. Der Autor hat hierzu  Zeitzeugeninterviews gef&#252;hrt und diese in seinem Roman festgehalten. Insbesondere die Erinnerungen eines Zeitzeugen sind hierbei die Grundlage dieses Romans zur DDR Zeit.</p>
<p>Ein solcher Zeitzeugenroman veranschaulicht sehr gut, weshalb Zeitzeugen und Ihre Zeugnisse so wichtig sind. Weil sie authentisch und aus einer pers&#246;nlichen Sicht festhalten, wie es zu einer bestimmten Zeit war. Das pers&#246;nliche Erleben bereichert dabei Fakten und Strukturen und hilft dem Leser, sich in eine bestimmte Gesellschaft zu einer bestimmten Zeit hineinzuversetzen, wie es ohne die &#8220;Methode&#8221; der Zeitzeugnisse kaum m&#246;glich w&#228;re:</p>
<p>„Der wirtschaftskriegerisch motivierte Prozess vor dem Obersten Gericht der DDR gegen Herbert F. Latinsky, einem erfolgreichen Hamburger Kaufmann, hatte nicht viel mit einem Strafprozess im &#252;blichen Sinn gemein. Das ganz besondere Interesse an dieser Art der Schauprozesse und ihrer politischen Instrumentalisierung wird bereits an der Tatsache deutlich, dass der Generalstaatsanwalt der DDR am 06.10.1967 unmittelbar an Erich Honnecker berichtete – und die Urteile dann propagandistisch verwertet wurden“.</p>
<p>So wird das Buch „Die Stasi weiss, was ich nicht weiss“ vorgestellt. Die Fakten dienen dabei als Rahmen und dieser Prozess, der in den 60er Jahren Aufsehen erregte, ist der Kern dieses Buches, dessen Aufgabe nicht die juristische Nachlieferung von Antworten auf die Frage, was denn nun die Wahrheit gewesen sei, liefern soll. Vielmehr stehen die bemerkenswerten Erlebnisse eines Mannes im Vordergrund, der in das R&#228;derwerk der Untersuchungsorgane der DDR geriet. Felix Reid schildert aus langen Gespr&#228;chen die Erinnerungen des 91j&#228;hrigen an die Verh&#246;re, die Behandlung in den verschiedenen Haftanstalten, die Auseinandersetzungen mit den Stasioffizieren. Dagegen setzt er ohne weitere Kommentierung Ausz&#252;ge aus den Akten zu Gerichtsverfahren, aus den Stasiakten und weitere Dokumente.</p>
<p>Dieses Buch ist damit nicht nur ein einzigartiges Zeitzeugnis der Stasiverh&#246;re, der politischen Justiz sowie der Haftbedingungen, sondern auch der deutsch-deutschen Wirtschaftsbeziehungen der 50iger und 60iger Jahre. Neben den menschlichen Aspekten solcher Verh&#246;re und dem Zerst&#246;ren jeglicher Perspektive des Opfers, wird auch der Aufstieg des Herbert Latinsky zu einem erfolgreichen Kaufmann im R&#252;ckblick geschildert, seine Vernetzung in die Hamburger Gesellschaft und seine Kontakte zu dem Kaffee-Unternehmer Darboven, dem Flugszeugproduzenten B&#246;lkow und anderen Wirtschaftsgr&#246;&#223;en der 50iger und 60iger Jahre.</p>
<p>Felix Reid ist Kommunikationswissenschaftler und Autor aus Hamburg, der mit seinen 32 Jahren die Zeit nicht selbst erlebt aber den Fall gut recherchiert hat. Er schafft es durch die unaufdringliche Wiedergabe des Sprechstils von Herbert Latinsky mit seinen authentischen Reflexionen, Wiederholungen aber auch Ungereimtheiten und menschlichen Unzul&#228;nglichkeiten, ein eindrucksvolles Bild von Menschen, Situationen und dem System zu zeichnen – eine Kombination von Innensicht und Rahmenbedingungen. Ein Werk, das also sowohl wichtig ist, f&#252;r die Aufarbeitung der Vergangenheit, als auch f&#252;r die Information der j&#252;ngeren Generation, die diese Zeit nicht aus unmittelbarem Erleben kennt.</p>
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		<title>Biografie-Wettbewerb mit Zeitzeugen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 09:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zeitzeugen-Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht nur die Lebensgeschichten von Ber&#252;hmtheiten sind es wert, dokumentiert zu werden. Auch sogenannte Normalb&#252;rger sind Vorreiter oder Vorbilder. Sie sind Zeitzeugen und haben oft abenteuerliche und f&#252;r die Geschichtsb&#252;cher wertvolle Ereignisse erlebt und es ist wichtig, dies festzuhalten. „Was f&#252;r ein Leben“ &#8211; Der Biografie-Wettbewerb mit Zeitzeugen Der bundesweite Biografie-Wettbewerb will Aufmerksamkeit f&#252;r Zeitzeugen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE"><em>Nicht nur die Lebensgeschichten von Ber&#252;hmtheiten sind es wert, dokumentiert zu werden. Auch sogenannte Normalb&#252;rger sind Vorreiter oder Vorbilder. Sie sind Zeitzeugen und haben oft abenteuerliche und f&#252;r die Geschichtsb&#252;cher wertvolle Ereignisse erlebt und es ist wichtig, dies festzuhalten.</em></p>
<p lang="de-DE"><a href="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/2011/11/biografiewettbewerb.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-990" title="biografiewettbewerb" src="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/2011/11/biografiewettbewerb-300x200.jpg" alt="biografiewettbewerb 300x200 Biografie Wettbewerb mit Zeitzeugen" width="300" height="200" /></a>„<strong>Was f&#252;r ein Leben“ &#8211; Der Biografie-Wettbewerb mit Zeitzeugen</strong></p>
<p lang="de-DE">Der bundesweite Biografie-Wettbewerb will Aufmerksamkeit f&#252;r Zeitzeugen schaffen. Deshalb wird er vom <strong>Deutschen Historischen Museum</strong> (DHM) in Berlin unterst&#252;tzt. Au&#223;erdem wird das Zeitzeugen Projekt von ad.eo filmbiografien, dem MDR und von Generali Zukunftsfonds gef&#246;rdert. Es werden vor allem engagierte und starke Zeitzeugen-Pers&#246;nlichkeiten mit bemerkenswerten Biografien gesucht.</p>
<p lang="de-DE"><strong>Wie k&#246;nnen Zeitzeugen am Wettbewerb teilnehmen?</strong></p>
<p lang="de-DE">Im Internet kann man unter was-fuer-ein-leben.de die Teilnehmerbedingungen lesen und einen Teilnahmeantrag herunterladen. Auf Anfrage kann man sich auch per Post einen Teilnahmeantrag zuschicken lassen. Es gibt au&#223;er der <a title="Zeitzeugen im Zeitzeugenportal" href="http://zeitzeugenberlin.de/zeitzeugen-im-zeitzeugenportal/">Zeitzeugen</a> Kategorie auch die Themen <strong>&#8216;Pers&#246;nlichkeit&#8217; und &#8216;Engagement&#8217;</strong>. In der Kategorie &#8216;Zeitzeuge&#8217; soll die Biografie mit Entwicklungen und Ereignissen der Deutschen Geschichte verkn&#252;pft sein. Es wir darauf wert gelegt, dass die Biografie differenziert und authentisch erz&#228;hlt und reflektiert wird. Am Sonntag, den 23. Oktober 2011 wurden im DHM die Gewinner des diesj&#228;hrigen Wettbewerbs vorgestellt.</p>
<p lang="de-DE"><strong>Ab sofort k&#246;nnen sich Zeitzeugen aus ganz Deutschland bewerben!</strong></p>
<p lang="de-DE">Die Teilnehmer m&#252;ssen ein<strong> Teilnahmeformular</strong> ausf&#252;llen und eine maximal f&#252;nf-seitige Zusammenfassung ihrer Lebensgeschichte beilegen. Als Einsendeschluss ist der 29. Februar 2012 vorgesehen. Aus den Einsendungen wird ein Team aus <strong>Historikern und Biografie-Experten</strong> Lebensgeschichten ausw&#228;hlen, die dann dokumentarisch verfilmt werden. Die Filme werden dann im Oktober 2012 im Kino des DHM vorgestellt und anschlie&#223;end an Zeitzeugenarchive weitergeleitet.</p>
<p lang="de-DE"><strong>Zeitzeugen als Stars in ihrer verfilmten Biografie</strong></p>
<p lang="de-DE">Der Biografie-Wettbewerb fand auch in diesem Jahr statt und einige der spannenden Lebenswege, die verfilmt wurden sind die Biografien der Zeitzeugen Claus Fritzsche und Margot Kowaljowa. Ihr Leben war von einer lebenslangen Liebe zu russischen Menschen gepr&#228;gt. In der <a title="Chronik der Berliner Mauer" href="http://zeitzeugenberlin.de/chronik-der-berliner-mauer/">DDR</a> brachte ihnen das entgegen der offiziellen <strong>Propaganda</strong> viele Schikanen ein. Am Sonntag, den 23. Oktober 2011 wurden im DHM die Gewinner des diesj&#228;hrigen Wettbewerbs vorgestellt.</p>
<p lang="de-DE">Foto: flickr, wortmeer</p>
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		<title>Zeitzeugen befragen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 09:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zeitzeugen-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zeitzeugen sehen ein Ereignis aus ihrem subjektiven Blickwinkel. Viele wichtige Einzelheiten werden vergessen Deshalb sollte man nach einem Interview mit einem Zeitzeugen das Material immer mit dem von anderen Befragten und Informationen aus B&#252;chern und dem Internet vergleichen. Das Befragen von Zeitzeugen ist eine anspruchsvolle Aufgabe und hier sind einige Tipps, wie man am besten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zeitzeugen sehen ein Ereignis aus ihrem subjektiven Blickwinkel. Viele wichtige Einzelheiten werden vergessen Deshalb sollte man nach einem Interview mit einem Zeitzeugen das Material immer mit dem von anderen Befragten und Informationen aus B&#252;chern und dem Internet vergleichen. Das Befragen von Zeitzeugen ist eine anspruchsvolle Aufgabe und hier sind einige Tipps, wie man am besten dabei vorgeht. Es gibt nichts interessanteres als lebendig erz&#228;hlte Geschichte von Zeitzeugen. Ein Mensch, der bei einem bestimmten Ereignis dabei war kann viel spannender berichten als das beste Buch es vermag.</em></p>
<p><strong><a href="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/2011/11/zeitzeugen_befragen.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-975" title="Zeitzeugen" src="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/2011/11/zeitzeugen_befragen-300x199.jpg" alt="zeitzeugen befragen 300x199 Zeitzeugen befragen" width="300" height="199" /></a>Tipps zur Befragung von Zeitzeugen</strong></p>
<p>Das Gespr&#228;ch mit einem <a title="Zeitzeugen finden" href="http://zeitzeugenberlin.de/zeitzeugen-finden/">Zeitzeugen</a> sollte nach M&#246;glichkeit in dessen Wohnung stattfinden, da es Menschen in ihrer vertrauten Umgebung leichter f&#228;llt, sich zu &#228;u&#223;ern. Man sollte im Thema fit sein und sich vorher gut informiert haben. Am Anfang des Treffens mit dem Zeitzeugen steht eine <strong>freundliche Begr&#252;&#223;ung</strong> und die Frage ob es erlaubt sei, ein Foto zu machen und ein Aufnahmeger&#228;t mitlaufen zu lassen.</p>
<p><strong>Auswertung des Zeitzeugen Interviews</strong></p>
<p>Zun&#228;chst sollte man die Ereignisse sortieren und alles zusammenschreiben, was der Zeitzeuge zu einem bestimmten Punkt gesagt hat. Nun empfiehlt es sich, die Antworten mit <strong>Informationen aus B&#252;chern</strong> und dem Internet zu vergleichen und auch mit den Antworten anderer Zeitzeugen. Das Ergebnis kann dann zum Beispiel in Form einer PDF Datei mit einem Foto aufbereitet und in Umlauf gebracht werden.</p>
<p><strong>M&#246;gliche Themenbereiche und Fragen f&#252;r Zeitzeugen</strong></p>
<ul>
<li>Das Ende des Zweiten Weltkriegs: Wie wurde die Vertreibung aus dem Osten erlebt?</li>
<li>Die 1950er Jahre in der Schule: Wurde man wirklich von Lehrern geschlagen?</li>
<li>Der Bau der <a title="Aufnahmen der Berliner Mauer" href="http://zeitzeugenberlin.de/aufnahmen-der-berliner-mauer/">Berliner Mauer</a>: Konnten Sie danach noch Kontakt zu Ihren Verwandten in der <a title="DDR-Aufarbeitung mit Zeitzeugen" href="http://zeitzeugenberlin.de/ddr-aufarbeitung-mit-zeitzeugen/">DDR</a> halten?</li>
<li>Die Deutsche Wiedervereinigung: An welchem Ort hielten Sie sich am 9. November 1989 auf?</li>
</ul>
<p>Dies sind Beispiele zur interessanten Fragen, die man an einem Zeitzeugen stellen kann. Es empfiehlt sich einen detaillierten Fragebogen zu entwerfen.</p>
<p>Foto: flickr, Robert Agthe</p>
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		<title>Neues Zeitzeugen-Projekt geht online</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zeitzeugen-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Bau der Berliner Mauer]]></category>
		<category><![CDATA[BRD]]></category>
		<category><![CDATA[Das Gedächtnis der Nation]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Teilung]]></category>
		<category><![CDATA[Mauerjahre Leben im geteilten Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[zeitzeugenbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[„Das Ged&#228;chtnis der Nation“ ist ein neues Zeitzeugen-Projekt. Darin werden Erz&#228;hlungen von Zeitzeugen zur wichtigen Momenten der deutschen Geschichte und Alltagserfahrungen aufgezeichnet. Junge und alte Zeitzeugen berichten vor der Kamera &#252;ber ihre individuellen Erfahrungen und Erinnerungen an historische Ereignisse und Entwicklungen. Ein Jahrhundert-Projekt, bei dem Zeitzeugen erz&#228;hlen Im Jahr 1942 flatterten die Flugbl&#228;tter der „Wei&#223;en [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Das Ged&#228;chtnis der Nation“ ist ein neues Zeitzeugen-Projekt. Darin werden Erz&#228;hlungen von Zeitzeugen zur wichtigen Momenten der deutschen Geschichte und Alltagserfahrungen aufgezeichnet. Junge und alte Zeitzeugen berichten vor der Kamera &#252;ber ihre individuellen Erfahrungen und Erinnerungen an historische Ereignisse und Entwicklungen.</em></p>
<p><strong>Ein Jahrhundert-Projekt, bei dem Zeitzeugen erz&#228;hlen</strong></p>
<p>Im Jahr 1942 flatterten die Flugbl&#228;tter der „Wei&#223;en Rose“ in den Hof der M&#252;nchener Universit&#228;t. Wie war das? In Zukunft kann man viele solcher Geschichten frei zug&#228;nglich im Internet sehen. Das neue <a title="Zeitzeugen im Zeitzeugenportal" href="http://zeitzeugenberlin.de/zeitzeugen-im-zeitzeugenportal/">Zeitzeugen-Portal</a> widmet sich der Aufgabe Interviews mit Zeitzeugen zu sammeln und zu ordnen. 1800 Archiv-Videos wurden bereits vom ZDF zur Verf&#252;gung gestellt. Es kommen prominente und weniger prominente B&#252;rger zu Wort. Das Projekt „Ged&#228;chtnis der Nation“ wurde vom ZDF-Journalist Guido Knopp und Stern-Chef Hans-Ulrich J&#246;rges initiiert. Es wird ein mit Videotechnik ausgestatteter Interview-Bus in Berlin beginnend quer durchs Land geschickt. Zeitzeugen werden darin ihre Anekdoten aus der wechselvollen j&#252;ngeren Vergangenheit Deutschlands erz&#228;hlen.</p>
<p><strong>Zeitzeugen Youtube-Kanal f&#252;r die J&#252;ngeren</strong></p>
<p>Schirmherr des Vereins ist Christian Wulff, der in einer Videobotschaft auf der Website gedaechtnis-der-nation.de zum Ausdruck bringt, dass nichts Geschichte f&#252;r nachfolgende Generationen so lebendig macht, wie die Erinnerungen von Zeitzeugen. Das Projekt will diese Erinnerungen f&#252;r alle Zeit konservieren. Zun&#228;chst sollen die thematischen Schwerpunkte auf dem Holocaust und der <a title="Die Wiedervereinigung Deutschlands" href="http://zeitzeugenberlin.de/die-wiedervereinigung-deutschlands/">Teilung Deutschlands </a>liegen. Sp&#228;ter sollen auch aktuellere Themen wie die Finanzkrise hinzukommen. Im Mittelpunkt des Internetauftritts steht eine interaktive Zeitleiste, die verschiedene Kurzfilme zu den einzelnen Geschehnissen anbietet. Wer aber etwas interessantes zur deutschen Geschichte zu berichten hat, muss nicht auf den Interview-Bus warten. Es gibt einen Youtube-Mitmachkanal auf dem vor allem j&#252;ngere Zuschauer <a title="Was ist ein Zeitzeuge?" href="http://zeitzeugenberlin.de/was-ist-ein-zeitzeuge/">Zeitzeugen</a>-Videos hochladen k&#246;nnen. Die Filme werden nach einer Pr&#252;fung durch die Redaktion auf der Website youtube.com/unseregeschichte online gestellt.</p>
<p><strong>Zeitzeugen-Projekt nach Spielberg Vorbild</strong></p>
<p>Das Projekt ist von der <strong>„Shoah Foundation“</strong> des US-Regisseurs Steven Spielberg inspiriert. Spielberg zeichnete die Erinnerungen von Holocaust Zeitzeugen auf. Das Projekt „Das Ged&#228;chtnis der Nation“ soll zun&#228;chst mit einem Etat von zwei Millionen Euro f&#252;r vier Jahre laufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/tusD86yg_ik?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/tusD86yg_ik?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
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		<title>Zeitzeugen des Widerstands</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 05:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zeitzeugen-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitzeugeninterview]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitzeugenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsch-Franz&#246;sische Kulturkanal Arte startete am 12. Oktober die Zeitzeugen-Dokumentationsreihe &#8220;Schattenkamp&#8221;&#8216;. Wie vielseitig die Ausdrucksformen des Widerstands waren zeigt der Autor Bernard George in dieser Reihe, in welcher letzte Zeitzeugen zu Wort kommen. Von Zeitzeugen erz&#228;hlte Ausdrucksformen des Widerstands Ein polnischer Zeitzeuge erinnert sich an seine Mutter, die sich weigert kurz nach der Besetzung durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Deutsch-Franz&#246;sische Kulturkanal Arte startete am 12. Oktober die <a title="Was ist ein Zeitzeuge?" href="http://zeitzeugenberlin.de/was-ist-ein-zeitzeuge/">Zeitzeugen</a>-Dokumentationsreihe &#8220;Schattenkamp&#8221;&#8216;. Wie vielseitig die Ausdrucksformen des Widerstands waren zeigt der Autor Bernard George in dieser Reihe, in welcher letzte Zeitzeugen zu Wort kommen.</em></p>
<p><strong><a href="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/2011/10/widerstand.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1013" style="margin-left: 9px;" title="Zeitzeugen des Widerstands" src="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/2011/10/widerstand-300x225.jpg" alt="widerstand 300x225 Zeitzeugen des Widerstands" width="300" height="225" /></a>Von Zeitzeugen erz&#228;hlte Ausdrucksformen des Widerstands</strong></p>
<p>Ein polnischer Zeitzeuge erinnert sich an seine Mutter, die sich weigert kurz nach der <strong>Besetzung durch die Deutsche</strong>n, &#246;ffentlich verteiltes Brot anzunehmen, weil sie entdeckt, dass ein Wochenschaukamera auf sie gerichtet ist, die eine scheinbare Wohltat der Deutschen Besatzer festhalten soll. Widerstand ist hier eine Sensibilit&#228;t f&#252;r Symbolik und nicht eine Frage der Waffen. Ein <a title="Zeitzeugenberichte" href="http://zeitzeugenberlin.de/zeitzeugenberichte/">Zeitzeuge</a> berichtete: „Wir hatten keine Waffen.“ Hatten die Menschen &#252;berhaupt eine Chance zu schnellem Widerstand?</p>
<p>In D&#228;nemark war das ganz anders, wei&#223; der Zeitzeuge Jorgen Kieler. Die Deutschen marschierten ein und das schwache Milit&#228;r der D&#228;nen kapitulierte innerhalb von vier Stunden. F&#252;r diesen Zeitzeugen ist es unverst&#228;ndlich, dass man die Kapitulation einfach so ohne Widerstand hingenommen hat. Zeitzeugen berichten vom Beginn des Widerstands in Frankreich und Belgien als ein Eindruck &#246;ffentlicher Verunsicherung und privater Entschlossenheit. Ein <strong>franz&#246;sischer Zeitzeuge</strong> empfindet das nach der unter General Petain eingerichtete <strong>Vichy Regime</strong> als eine Schande. Eine ganz andere Form des Widerstand schildern zwei griechische Zeitzeugen, die nachts die Hakenkreuzfahne auf der Akropolis nieder rissen und statt gef&#252;rchteter Schelte von ihrer Mutter daf&#252;r umarmt wurden. Widerstand entsteht durch eine spontane und nicht durch eine philosophisch-politische Haltung. Dies ist die durchg&#228;ngige Botschaft des Films.</p>
<p>F&#252;r den <a title="Ein Zeitzeugeninterview f&#252;hren" href="http://zeitzeugenberlin.de/ein-zeitzeugeninterview-fuhren/">Zeitzeugen</a> Wladyslaw Bartoszewski beginnt der Zweite Weltkrieg wie ein Schlag aus heiterem Himmel. Seine Stimme zittert heute noch, wenn er beschreibt, wie ihn seine Mutter weckte und er bei einem Blick aus dem Fenster Zeuge wird, wie der Warschauer Flughafen samt Umgebung von deutschen Sturzkampfbombern zerst&#246;rt wird. Diese Szene er&#246;ffnete den ersten Teil der Zeitzeugen-Dokureihe &#8216;Schattenkampf&#8217;, die an drei Abenden in Doppelfolgen von je 52 Minuten ausgestrahlt wird. Zu finden ist diese Dokumentation in der Mediathek von arte.</p>
<p>Man darf auf die weiteren Folgen dieser Zeitzeugen-Dokumentation gespannt sein, wenn er&#246;rtert wird, wie der Widerstand aus spontanen Anf&#228;ngen zu einer Macht heranw&#228;chst.</p>
<p>Foto: flickr, RAFIK BERLIN</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Besuch bei Zeitzeuge Dr. Brigitte Marquardt</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 16:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zeitzeugen-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Frieling-Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[zeitzeugenbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Sendung Heimatjournal vom rrb werden regelm&#228;&#223;ig Kieze in Berlin, Landschaften in Brandenburg und deren Bewohner und Zeitzeugen vorgestellt. In n&#228;chsten Sendung besuchen die rbb-Journalisten die Frieling-Autorin und Zeitzeugin Brigitte Marquardt. Zeitzeugen-Spurensuche in der Meisenstra&#223;e in Berlin-Dahlem „Berlin-Dahlem, Meisenstra&#223;e, Leute hier und nebenan“ wird die Sendung am 22. Oktober 2011 hei&#223;en und diesen Berliner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In der Sendung Heimatjournal vom rrb werden regelm&#228;&#223;ig Kieze in Berlin, Landschaften in Brandenburg und deren Bewohner und Zeitzeugen vorgestellt. In n&#228;chsten Sendung besuchen die rbb-Journalisten die <a href="http://www.frieling.de">Frieling</a>-Autorin und Zeitzeugin Brigitte Marquardt.</em></p>
<p><strong>Zeitzeugen-Spurensuche in der Meisenstra&#223;e in Berlin-Dahlem</strong></p>
<p>„Berlin-Dahlem, Meisenstra&#223;e, Leute hier und nebenan“ wird die Sendung am 22. Oktober 2011 hei&#223;en und diesen Berliner Bezirk in Augenschein nehmen. Es werden in der Sendung besondere Orte und interessante Pers&#246;nlichkeiten vorgestellt. Die Jounalistin Carla Kniestedt wird mit der Kunsthistorikerin, <a title="Zeitzeugenberichte" href="http://zeitzeugenberlin.de/zeitzeugenberichte/">Zeitzeugin</a> und Autorin Dr. Brigitte Marquardt sprechen. Der Zeitzeugenbericht von Frau Marquardt, welcher im Frieling-Verlag Berlin erschien, hei&#223;t „Berlin-Dahlem Meisenstra&#223;e“. Er gab der Sendung ihren Namen.</p>
<p><strong>Ein Zeitzeugen-Bericht aus dem vornehmen Bezirk Dahlem</strong></p>
<p><a href="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/2011/10/Berlin-Dahlem.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-816" title="Berlin Dahlem" src="http://zeitzeugenberlin.de/wp-content/uploads/2011/10/Berlin-Dahlem-300x188.jpg" alt="Berlin Dahlem 300x188 Besuch bei Zeitzeuge Dr. Brigitte Marquardt" width="300" height="188" /></a>Als Zeitzeuge verbrachte Brigitte Marquardt eine gl&#252;ckliche Kindheit im gro&#223;b&#252;rgerlichen Elternhaus in der Meisenstra&#223;e in Dahlem. In der Nazizeit wird diese Idylle abrupt beendet. Wegen ihrer &#196;u&#223;erungen zum versuchten Hitler-Attentat vom 20. Juli 1944 wird ihr ein Hochverratsverfahren gemacht. Nach der entscheidenden Schlacht um Berlin wurde das elterliche Haus erst von russischen und danach von der amerikanischen Milit&#228;rverwaltung in Beschlag genommen. In dem spannenden Zeitzeugenbericht beschreibt sie das Zusammenleben mit der Familie und amerikanischen Besatzungsoffizieren. Brigitte Maquardt gr&#252;ndete selbst eine Familie. Ihr Mann arbeitete sich zu einer bedeutenden Position in einem deutschen Unternehmen empor. Die Memoiren Brigitte Marquardts sind eine bewegendes <a title="Zeitzeugen der Berliner Mauer" href="http://zeitzeugenberlin.de/zeitzeugen-der-berliner-mauer/">Zeitzeugen-Dokument</a> einer starken jungen Berlinerin.</p>
<p><strong>Prof. Ingo von M&#252;nch &#252;ber den interessanten Zeitzeugen-Bericht</strong></p>
<p>„<span style="font-size: small;">Was das Buch zu etwas Besonderem macht, ist – abgesehen von dem originalen Tagebuch vom Fr&#252;hjahr 1945, das die Besetzung Dahlems durch die Russen schildert – der Bericht von dem Hochverratsverfahren, das sich das junge M&#228;dchen durch unbedachte &#196;u&#223;erungen nach dem Attentat auf Hitler zuzieht. Durch Bestechung gelingt es den Eltern, den zust&#228;ndigen Gestapo-Beamten zur Niederschlagung des Verfahrens zu veranlassen. Auch die Requirierung des elterlichen Hauses durch die Amerikaner sowie das jahrelange Zusammenleben mit f&#252;nf amerikanischen Offizieren sind farbig und interessant dargestellt.“</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Zeitzeugen im rrb-Heimatjournal</strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Die Sendung &#8216;Berlin-Dahlem, Meisenstra&#223;e, Leute hier und nebenan&#8217; wird wird am Samstag, den 22. Oktober 2011 um 19:00 Uhr ausgestrahlt.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<address>Bild: flickr, Thomas Lautenschlag</address>
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		<title>Zeitzeugen finden</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 16:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zeitzeugen-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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		<category><![CDATA[zeitzeugenbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitzeugen sind Personen, die eine historische Begebenheit selbst miterlebt haben. Im Verlauf der Zeit wird es immer schwieriger, Zeitzeugenberichte festzuhalten, da die Ereignisse immer weiter in die Vergangenheit r&#252;cken. Wie man Zeitzeugen findet Es bietet sich zun&#228;chst die Presse als Organ zum Auffinden von Zeitzeugen an. Dies kann auf unterschiedlichen Wegen geschehen. Eine Zeitungsannonce ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zeitzeugen sind Personen, die eine historische Begebenheit selbst miterlebt haben. Im Verlauf der Zeit wird es immer schwieriger, Zeitzeugenberichte festzuhalten, da die Ereignisse immer weiter in die Vergangenheit r&#252;cken.</em></p>
<h3><strong>Wie man Zeitzeugen findet</strong></h3>
<p>Es bietet sich zun&#228;chst die Presse als Organ zum Auffinden von <a title="Was ist ein Zeitzeuge?" href="http://zeitzeugenberlin.de/was-ist-ein-zeitzeuge/">Zeitzeugen</a> an. Dies kann auf unterschiedlichen Wegen geschehen. Eine Zeitungsannonce ist eine M&#246;glichkeit, mit Zeitzeugen in Kontakt zu treten. Man kann aber auch einen kurzen Aufruf in der &#246;rtlichen Presse starten in dem man sein Anliegen deutlich macht. Das Verteilen von Handzetteln oder eine Anzeige an den Pinnw&#228;nden &#246;ffentlicher Beh&#246;rden bietet sich au&#223;erdem an, erfolgreich Zeitzeugen zu finden. Man kann auch ein Altenheim, eine Altenbegegnungsst&#228;tte oder ein Vereinslokals besuchen. Wenn man Zeitzeugen zu einem bestimmten Thema oder einer bestimmten Perspektive sprechen will, lohnt es sich nat&#252;rlich immer, die entsprechenden Institutionen aufzusuchen. Bei gr&#246;&#223;eren Institutionen hilft es, zun&#228;chst einen Brief oder eine mail mit dem Anliegen zu schicken, dann telefonisch einen Ansprechpartner zu finden und schlie&#223;lich einen Termin zum Gespr&#228;ch zu vereinbaren.</p>
<h3><strong>Die Auswahl der Zeitzeugen</strong></h3>
<p>Da nicht jeder Zeitzeuge &#252;ber alles Bescheid wei&#223;, sollte man sich genau &#252;berlegen, welcher Personenkreis f&#252;r das jeweilige Thema in Frage kommt. Dies grenzt die Recherche schon etwas ein. Dann empfiehlt es sich, auch einmal im n&#228;heren Umfeld bei Verwandten und Bekannten Erkundigungen anzustellen. Es hilft oft, sich an &#228;ltere Menschen aus Parteien und Gewerkschaften zu wenden. Nat&#252;rlich kommen nicht alle &#228;lteren Menschen als Zeitzeugen f&#252;r alle Themen in Frage. Es ist wichtig, dass sie aus ihrem eigenen Erleben etwas zum Thema beitragen k&#246;nnen und m&#246;chten.</p>
<p>Folgende Punkte sollten beachtet werden, um ein ausgewogenes Bild von der zu untersuchenden Epoche und dem spezifischen Ereignis zu bekommen.</p>
<ul>
<li>Es ist oft ratsam, <a title="Zeitzeugenberichte" href="http://zeitzeugenberlin.de/zeitzeugenberichte/">Zeitzeugen</a> aus verschiedenen Generationen zu befragen, da Ihre Wahrnehmungen sehr unterschiedlich sein k&#246;nnen.</li>
<li>Au&#223;erdem kann es sinnvoll sein, Menschen aus verschiedenen Gesellschaftsschichten zu befragen, denn ein Unternehmer hat ein bestimmtes Ereignis wahrscheinlich anders als ein Arbeiter wahrgenommen.</li>
<li>Man sollte auch die unterschiedlichen Blickwinkel in politischer, weltanschaulicher und religi&#246;ser Hinsicht zur Differenzierung ber&#252;cksichtigen.</li>
<li>Nat&#252;rlich ist immer die Fragestellung zu ber&#252;cksichtigen, die man sich zur Orientierung erarbeitet hat. Diese sollte immer als Richtungsweiser dienen. Soll die Fragestellung im Verlauf nicht stark ge&#228;ndert werden, empfiehlt sich eine g&#252;ndliche Recherche der <a title="Ein Zeitzeugeninterview f&#252;hren" href="http://zeitzeugenberlin.de/ein-zeitzeugeninterview-fuhren/">Interviewpartner</a>.</li>
</ul>
<p>Dank des Internets ist es inzwischen um einiges leichter Zeitzeugen zu finden, um mit ihnen ein <a title="Ein Zeitzeugeninterview f&#252;hren" href="http://zeitzeugenberlin.de/ein-zeitzeugeninterview-fuhren/">Interview</a> durchzuf&#252;hren. Die richtige Auswahl ist jedoch auch bei Internet-Bekanntschaften wichtig.</p>
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