Vorgeschichte der Berliner Mauer: Gründung der BRD und der DDR

Die Vorgeschichte der Berliner Mauer beginnt nach Ende des zweiten Weltkrieges: Nachdem die Diktatur der Nationalsozialisten den USA, der Sowjetunion, England und Frankreich unterlegen war, fand eine Aufteilung Deutschlands statt. Jene Staaten splitteten die Bundesrepublik in vier Besatzungszonen. Berlin selbst wurde in der Vorgeschichte der Mauer ebenfalls in vier Zonen zur gemeinsamen Verwaltung aufgeteilt. Tatsächlich verhinderten aber Konflikte zwischen den westlichen Staaten und der Sowjetunion eine solche. Die Vorgeschichte der Berliner Mauer schließt zudem auch den Beginn des Kalten Krieges mit ein: 1948 entstand durch die Blockade Berlins seitens der Sowjetunion die erste größere Krisensituation als wichtiger Auslöser für den Mauerbau in der Vorgeschichte der Berliner Mauer. 1949 wurde schließlich im Westen die Bundesrepublik Deutschland, in der sowjetisch verwalteten Zone die DDR gegründet.

Abwanderung von DDR-Bürgern als Teil der Vorgeschichte der Berliner Mauer

Es folgte eine Intensivierung des Kalten Krieges; die Westmächte hatten sich technologisch abgeschottet. Die Vorgeschichte der Berliner Mauer beinhaltete auch Auseinandersetzungen auf diplomatischer Ebene sowie militärische Drohungen. Beide Staaten begannen daraufhin, die eigene Grenze zu befestigen. Zur Vorgeschichte der Berliner Mauer gehörte auch, dass sich viele Ostberliner zum Verlassen der DDR entschieden, häufig über Berlin. Die Vorgeschichte der Berliner Mauer weist auf, dass von 1949 bis 1961 rund 2,6 Millionen Menschen aus der DDR, sowie aus Ost-Berlin emigrierten. In den Ostblockländern sah man West-Berlin als Möglichkeit, in den Westen zu gelangen; zumeist junge Leute mit guter Ausbildung wagten diesen Schritt.

Vorgeschichte der Berliner Mauer gipfelt in deren Errichtung

Vorgeschichte der Berliner Mauer Zur Vorgeschichte der Berliner Mauer gehört ebenfalls, dass infolge eines wachsenden Arbeitskräftemangels die DDR begann, ihre Grenze immer mehr zu verdichten. Abwanderung von Fachkräften schwächte schließlich zunehmend die Wirtschaft und bedrohte den Staat. Hinzu kam, dass viele Ost-Berliner in West-Berlin arbeiteten, aber preisgünstig im Osten wohnten. Anfangs schützten lediglich Polizisten und Soldaten die Grenze, später begann die DDR-Regierung vermehrt mit der Errichtung von Zäunen. Offiziell war Berlin vor Errichtung der Berliner Mauer nicht Teil der beiden Staaten, praktisch wurde Westberlin allerdings eine Art Bundesland und Ost-Berlin DDR-Hauptstadt. Die Grenze zwischen DDR und BRD entwickelte sich zu einer Grenze zwischen zwei Mächten mit unterschiedlicher Ideologie, Wirtschaft und Kultur. Anfangs gab es an der Grenze lediglich eine militärische Befestigung aus Wachtürmen und Schusszonen. Am 13. August 1961 wurde dann jedoch mit dem Mauerbau gestartet und die Vorgeschichte der Berliner Mauer somit zum Abschluss gebracht.

Bildquelle: Bundesarchiv, Bild 183-88574-0004 / Stöhr / CC-BY-SA, Wikipedia